Im Rahmen der Vorlesungsreihe des Gymnasiums München Nord zum Oberthema Wasser durften am 27.01.2022 wieder einige der begabten SchülerInnen des ISGY an einer Online-Vorlesung zum Thema „Wasserkraft – erneuerbare Energien“ teilnehmen. Zunächst bekamen die SchülerInnen einen kurzen Überblick über die Geschichte und Entwicklung der Wasserkraft. Die Funktionsweise der verschiedenen Arten von Wasserkraftwerken wurde im Anschluss daran genauer erläutert und jeweils anhand von konkreten Beispielen erklärt. Es wurde dabei auch zwischen Wasserkraftwerken in Binnengewässern und Wasserkraftwerken im Meer unterschieden. Zuletzt bekamen die SchülerInnen einen Eindruck von der Bedeutung der Wasserkraft. Während weltweit 15,9% der erneuerbaren Energie durch Wasserkraft gewonnen wird, sind es in Deutschland nur 2,6%. Bisher spielt die Windkraft mit 17,3% zumindest in Deutschland noch eine größere Rolle. Dies könnte sich jedoch in den nächsten Jahren ändern.
Wasser – ein seltsames Molekül und seine verrückten Eigenschaften
Im Rahmen der Vorlesungsreihe des Gymnasiums München Nord zum Oberthema Wasser durften am 12.01.2022 auch einige der begabten SchülerInnen des ISGY an der Online-Vorlesung zum Thema „Wasser – ein seltsames Molekül und seine verrückten Eigenschaften“ teilnehmen. Es wurden dabei spannende Fragen geklärt, unter anderem warum ein Wasserläufer nicht unter geht, warum sich die Borsten eines Pinsels erst zusammenziehen, nachdem sie in Wasser getaucht wurden, warum es in Irland keine großen Temperaturunterschiede und viel Niederschlag gibt, während die Temperaturunterschiede in Usbekistan sehr groß sind und es im Sommer kaum regnet sowie warum man sich bei Pizza Hawaii an der Ananas verbrennt und warum Fische im Winter nicht ertrinken. Außerdem erfuhren die SchülerInnen, wie und warum sich Schneekristalle bilden – und das alles in nur knapp einer Stunde!
Der (un)sichtbare Weg des Wassers
Schon seit längerem ist eine Kooperation mit dem Gymnasium München Nord im Rahmen der Begabtenförderung geplant. Am 21.12.2021 war es dann endlich so weit. Unsere begabten SchülerInnen durften zum ersten Mal an einer gemeinsamen Online-Vorlesung mit den begabten SchülerInnen des Gymnasiums München Nord teilnehmen. Dort finden dieses Jahr mehrere Vorlesungen zum Oberthema Wasser statt, die von Lehrkräften des Gymnasiums München Nord gehalten werden. Das heutige Thema war der „Der (un)sichtbare Weg des Wassers“ – ein geheimnisvoll klingendes Thema, welches den SchülerInnen einen Einblick in den Wasserkreislauf, die Rolle des virtuellen Wassers und die Rolle der Meeresströme geboten hat. Außerdem konnten die SchülerInnen ihren eigenen Wasserfußabdruck ermitteln und dabei sehen, womit sie am meisten virtuelles Wasser verbrauchen. Selbst nach 90 Minuten hatten die SchülerInnen noch nicht genug, sodass die Vorlesung sogar etwas länger ging als geplant, nicht zuletzt weil die SchülerInnen fleißig mitdiskutierten.
A Christmas Carol im Amerikahaus
Die Weihnachtszeit steht an. Es ist eine magische Zeit. Um dieser etwas vorzufühlen, haben sich 19 SchülerInnen am 20.12.2021 ins Amerikahaus nach München begeben. Auch wir hatten die Chance dies zu tun. Es handelte sich um ein englisches Theaterstück namens “A Christmas Carol” von Charles Dickens.
Nach einer etwas längeren S-Bahn-Fahrt kamen wir im Amerikahaus an, und wurden direkt in den Theatersaal geführt. Nun fing das Theaterstück an.
Dessen Essenz beschreibt einen reichen Businessmann, ca. im 19ten Jahrhundert, der sich als Charakter entwickelt. Anfänglich auf das Geschäft fokussiert, und keine Empathie zeigend, wird ihm seine Vergangenheit gezeigt, inklusive der verpassten Liebe, sowie seine Zukunft, inklusive seines eigenen Todes, über den sich seine Schuldner freuen. Dieser Anblick bewegt den Protagonisten sehr, und er entscheidet, der Reichtum seie nur wertvoll, wenn man ihn mit anderen teilt. Auch Weihnachten als Fest beginnt er zu schätzen.
Es ist eine altmodische Version des Filmes “the Grinch”, geprägt von Werten der Freundlichkeit, Nächstenliebe und Familie.
Die Übermittlung dieser Werte ist gelungen, und stellt ein in sich geschlossenes pädagogisches Ereignis dar, welches den verpassten Schulbesuch wohl wert war.
Nachdem wir uns dieses Theaterstück angesehen hatten, begaben wir uns wieder zurück zur Schule wo diese Exkursion auch beendet wurde.
Abschließend lässt sich sagen, dass uns diese Erfahrung großen Spaß gemacht hat und wir dies auch gerne wiederholen würden. Wir fanden die Vorstellung äußerst lehrhaft und spannend.
Benjamin und Ilia, 9c
Autorenlesung mit Margit Ruile
Am 03.12.21 fand eine Autorinnenlesung statt, an der alle Schüler:innen der Akademie aus den 9. und 10. Klassen die Möglichkeit hatten, teilzunehmen. Per Livestream konnten wir der Autorin Margit Ruile zuhören, wie sie Teile ihres neuen, in der Zukunft spielenden Jugendbuchs „Der Zwillingscode“ vorlas und dazu, aber auch zu ihrer bisherigen Karrierelaufbahn, Fragen beantwortete.
Margit Ruile ist eine Münchner Autorin. Sie studierte an der TU München Film und startete ihre Karriere als Drehbuchautorin. Ihren Weg zu Romanen fand sie dann durch eine Kollegin. Mittlerweile hat sie mehrere Kinder- und Jugendbücher verfasst. „Der Zwillingscode“ ist ihr neuestes Buch.
Der futuristische Jugendthriller handelt dabei von einem Teenager, genannt Vincent, welcher, im Jahre 2050, mechanische Haustiere repariert. Als eines Tages eine alte Frau mit einer solchen mechanischen Katze seine Dienste beanspruchen möchte, stellt dies das Leben des Jungen völlig auf den Kopf.
Der Grundgedanke des Buches beruht auf der Frage, was passiert, wenn Menschen Dinge erschaffen, die uns nicht mehr brauchen. Margit Ruile hatte schon früh eine Faszination für Zukunftszenarios und technische Vorgänge im Allgemeinen.
Im Moment schreibt sie jedoch wieder an einem Kinderbuch. Ein langjähriger Traum von ihr wäre es aber einmal einen Netflix Film, mit Vorlage ihres Buches oder Drehbuches, produzieren zu können.
Von Mihret und Helene
Besuch der FORSCHA-Mittmachmesse


Für 25 Schülerinnen und Schüler der 6. bis 9. Klasse hieß es auch dieses Jahr wieder: Schule frei! Na ja, nicht ganz. Die SchülerInnen besuchten gemeinsam mit Herrn Haller und Frau Löchner am Freitag, den 08.10.2021 die FORSCHA-Mittmachmesse im Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Dort gab es für sie viel zu erkunden und tüfteln und das in sehr vielen Bereichen z.B. der Chemie, Biologie, Mathematik, Physik und Informatik, aber auch der Kultur und Gesellschaft. Die SchülerInnen konnten beispielsweise bei einem virtuellen Weltraumspaziergang Einblicke in unsichtbare Welten erhalten, ihre Muskelkraft beim Schnellkurbeln messen und dabei einen Zug in Bewegung setzen und über den Molekularantrieb lernen, Minerale unter dem Mikroskop begutachten, mithilfe von Quantenwürfeln, die Quantenwelt entdecken und die eigene Haardicke messen sowie vieles mehr. Zum Abschluss durften die SchülerInnen noch an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Leinen los – klar zur Rohstoffwende“ mit Kristina Frank, der Kommunalreferentin der Landeshauptstadt München und Ersten Werksleiterin des Abfallwirtschaftsbetriebs München, mit Stephan Riemann, dem Geschäftsführer von Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH München, mit Prof. Martina Hofmann der Lehrstuhlinhaberin „Erneuerbare Energien“ an der Hochschule in Aalen, mit Klara Bosch von Fridays for Future und nicht zuletzt Holger Voigt von Geoscopia, teilnehmen, und bekamen viel Lob für ihre reflektierten und gehaltvollen Beiträge. Insgesamt war die Zeit auf der FORSCHA-Messe viel zu kurz, denn es hätte noch so viel mehr zu entdecken gegeben.
Rohstoffexpedition
Am gestrigen Mittwoch, den 6.10, haben einige Schüler aus dem ISGY an einem Vortrag über Recycling und Rohstoffe teilgenommen.
Zuerst stellte sich der Dozent, Holger Voigt, vor. Er ist Mitglied bei Germanwatch, einer großen Umweltorganisation, die unter anderem bei internationalen Klimaverhandlungen teilnehmen, Leuten, die vom Klimawandel betroffen sind, helfen und außerdem auch für nachhaltige Bildung sorgen.
Zudem hat Herr Voigt zusammen mit seinem Freund, Herr Fliegner, einen Verein, namens „Geoscopia“ gegründet. Dieser hält Vorträge in Schulen und geht mit jüngeren Kindern in die Natur, um Tiere und Pflanzen zu sammeln.
Dann wurde uns die Frage gestellt, ob wir jemanden kennen, der so eine Glühbirne bei sich zuhause hat:

Der Verkauf so einer Glühbirne wurde nämlich 2009 verboten, da sie zu viel Wärme und zu wenig Licht abgab. Der Nachfolger der Glühbirne war dann die Energiesparlampe, die wiederum aber auch am 1. September dieses Jahrs verboten wurde, da in der Lampe kleine Mengen an Quecksilber vorhanden sind, welches austritt, sollte die Lampe kaputtgehen.
Das bringt uns zu einer anderen Firma, nämlich Lightcycle. Diese Firma recycelt eben solche Lampen und Glühbirnen.
Also: Alte Lampen auf keinen Fall einfach so wegschmeißen, sondern auf einem Wertstoffhof entsorgen. Wer sich nicht sicher ist, auf welchen Wertstoffhöfen man seine Lampen entsorgen kann, kann gerne mal auf der Homepage von Lightcycle vorbeischauen.
Herr Voigt hat uns erzählt, dass er auf mehrere Satelliten bzw. ihre Bilder Zugriff hat.
Von einem dieser Satelliten hat er uns auch Bilder gezeigt. Wir haben im Zeitraffer den Wechsel von Tag und Nacht, Wetter und Temperaturen gesehen. Herr Voigt hat uns anhand eines Satellitenbildes von Peru Gletscher, den Titicacasee und auch Brände im Regenwald gezeigt sowie einen Salzsee, in dem Lithium abgebaut wird:
Zuerst wird das Grundwasser hochgeleitet, dann bleibt durch Verdunstung des Wassers nur noch das Salz übrig, an dem das Lithium hängt. Lithium braucht man für eines der wichtigsten Gegenstände momentan: Batterien.
Leider ist die Nachfrage für Lithium in den letzten Jahren durch Elektroautos und Handys so stark gestiegen, dass die umliegenden Bauern Probleme mit ihren Feldern bekommen, da ihnen die Verbindung zum Grundwasser fehlt.
Durch ein Satellitenbild konnten wir außerdem einen der größten Ursprungsorte eines weiteren wichtigen Rohstoffes für Handys sehen: die Yanacocha-Goldmine.
Dort funktioniert es folgendermaßen: Zuerst werden Berge gesprengt, um anschließend wieder zu einem Berg aufgeschüttet zu werden. Dieser Berg wird dann von Blausäure geflutet, welche Gold und Silber von dem Gestein löst. Anschließend fließt die Säure in einen See und die Edelmettale bleiben oben. In einer Tonne Handys sind übrigens 250g Gold drinnen.
Ein anderer Rohstoff wird nahe bei Köln, im Ruhrgebiet abgebaut, nämlich Braunkohle. Dadurch musste leider sehr viel von dem umliegenden Wald abgebrannt werden.
Als letzter Programmpunkt standen allgemeine Klimaprobleme an, z.B. das Schmelzen der Pole oder auch, dass die Leute z.B. jedes Jahr ein neues Handy brauchen, beziehungsweise sich kaufen. Rethink, Refuse, Reduce, Repair, Recycle, Reform und React war das Ziel und Motto des sehr interessanten und aufschlussreichen Vortrags. Ein Dankeschön nochmal an Herr Voigt, der das alles sehr freundlich und verständlich erklärt hat!

Benedikt Schenk und Lenni Wladar
History Club
Ab April 2021 erhielt ich im Rahmen des Sommersemesters die Möglichkeit, an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) am „History Club“ teilzunehmen. Inhaltlich ging es um das Thema: VIGILANZKULTUREN: PRIVATE AUFMERKSAMKEIT IN GESCHICHTE UND GEGENWART. Ich hatte hier die Chance mit anderen Schülern aus ganz Oberbayern, das Thema wissenschaftlich zu betrachten. Weiter wurde uns aufgezeigt, wie man das Thema historisch und aus der Perspektive anderer Disziplinen, darunter die Rechts- und Kriminalwissenschaften, die Ethnologie und Filmwissenschaft, erforschen kann. Deshalb kooperierte der History Club auch mit dem Sonderforschungsbereich „Vigilanz Kulturen“ der LMU. Dort wird seit 2019 erforscht, welche Formen der Politisierung von Aufmerksamkeit es gibt, wo sie historisch herkommen, wie sie sich verändern und wie sie bewertbar sind. Zugleich erhielten wir eine intensive Einführung in die Methoden und Formen wissenschaftlichen Arbeitens. Der History Club lud uns dazu ein, viele Fragen in verschiedenen Themensitzungen zu besprechen. Leider konnten die Vorlesungen aber nur online stattfinden. Die große Abschlussveranstaltung des History Clubs fand dann aber zum Ende des Sommersemesters im Hauptgebäude der LMU München statt. Wir haben uns im großen Saal getroffen und unsere Teilnehmerurkunden erhalten.
Julian, 10a
Mathe ist logisch, spannend und vor allem schön
Am Nachmittag des 29.04.2021 durften nun auch einige ältere Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 7 bis 10 an dem virtuellen Besuch der Ausstellung ix-quadrat, einer mathematischen Ausstellung der TU München, teilnehmen. Die Veranstaltung fand, wie schon am 20.4.2021 für die 5. bis 6. Jahrgangsstufe, online über BigBlueButton statt.
Noch bevor Frau Niebauer, die Koordinatorin der ix-quadrat Ausstellung, beginnen konnte, schrieben bereits zwei Schüler im Chat, dass sie die ix-quadrat Ausstellung schon im letzten Jahr, damals noch vor Ort, besuchen konnten und es „sehr cool dort“ war. Diese Schüler durften von ihren Erinnerungen berichten und haben bestimmt den ein oder anderen etwas neidisch gemacht.
Frau Niebauer startete die virtuelle Ausstellung mit einer Umfrage. Die Schülerinnen und Schüler sollten die Frage beantworten, welches der vier Adjektive sie für Mathematik am passendsten finden: logisch, schwer, spannend oder schön. Dass nur Mathematikbegeisterte an der Veranstaltung teilnahmen, zeigte sich deutlich an dem Ergebnis der Umfrage: Die große Mehrheit der Schülerinnen und Schüler wählte das Adjektiv logisch, 3% das Adjektiv spannend. Keiner fand Mathematik schwer oder spannend. Dass Mathematik aber auch schön sein kann, zeigte Frau Niebauer kurz darauf, indem sie sich auf die Symmetrie bezog. Nachdem zunächst verschiedene Arten der Symmetrie besprochen wurden, zeigte Frau Niebauer, wie man in der App iOrnament ganz einfach mithilfe von Spiegelung, Drehung, Translation, und Gleitspiegelung sehr schöne Muster erstellen kann.
Anschließend wurden platonische Körper besprochen und gebastelt. Neben dem einfachsten platonischen Körper, dem Quadrat, befassten sich die Schülerinnen und Schüler mit einem Tetraeder, Oktaeder, Ikosaeder, Hexaeder und Dodekaeder, dem größtmöglichen platonischen Körper.
Die Schülerinnen und Schüler durften im Anschluss mit der Cinderella Applet Sammlung ausprobieren, was passiert, wenn bei einem Quadrat die Ecken abgeschliffen werden.
Als Abschluss zeigte Frau Niebauer den Schülerinnen und Schüler noch ein kurzes Video des Lissajous-Pendels, das es in der ix-quadrat Ausstellung zu sehen gibt. Sicherlich hat das bei vielen Schülerinnen und Schülern den Wunsch nach einem wirklichen Besuch der ix-quadrat Ausstellung gesteigert.
Mathe mal anders
Am Nachmittag des 20.04.2021 durften 14 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 bis 6 an dem virtuellen Besuch der Ausstellung ix-quadrat, einer mathematischen Ausstellung der TU München, teilnehmen. Die Veranstaltung fand online über BigBlueButton statt.
Zu Beginn zeigte Frau Niebauer, die Koordinatorin der ix-quadrat Ausstellung, den interessierten Schülerinnen und Schülern die „rechnende Murmelbahn“. Bei dieser Murmelbahn ist es möglich genau vorauszusagen, in welches der fünf Fächer die Murmeln fallen werden und auch die Verteilung der 16 Murmeln bleibt immer gleich. Die Schülerinnen und Schüler fanden schnell heraus, wie man vorhersagen kann, wohin die Murmeln fallen und woran es liegt, dass sich die Verteilung nicht ändert.
Die rechnende Murmelbahn diente als Grundlage für die gemeinsame Erarbeitung des Pascalschen Dreiecks und im Anschluss daran für die Erarbeitung des Sierpinski-Dreiecks.
Frau Niebauer demonstrierte den Schülerinnen und Schülern abschließend, wie man mit der App iOrnament geometrische Muster zeichnen kann, indem man Dinge spiegelt, umdreht oder verdreht. Die Schülerinnen und Schüler erhalten von Frau Niebauer einen Link, mit dem sie iOrnament und weitere mathematische Applets z.B. mit Knobelaufgaben ausprobieren können. Außerdem erhalten Sie eine Vorlage, um gemeinsam eine ISGY-Sierpinski-Pyramide zu bauen.
Der einstündige virtuelle Ausstellungsbesuch verging wie im Flug und weckte bei so mancher Schülerin und bei so manchem Schüler das Interesse, die Ausstellung in hoffentlich naher Zukunft nicht nur virtuell zu besuchen.
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.