Bei seiner zweiten Teilnahme am Landeswettbewerb Jugend forscht Junior hat es Stefanos nach einem aufregenden Verlauf geschafft den Landessieg zu erringen. Es war starke Konkurrenz am Start und er musste viele Fragen über sich ergehen lassen. Sein Projekt SignAI übersetzt Gebärdensprache in Text und kann auch als Trainingsprogramm, um Gebärdensprache zu lernen, benutzt werden.

Hier sinngemäß aus der Rede der Laudatorin:
Der erste Preis geht an ein Projekt, das einen echten gesellschaftlichen Nutzen bringen kann. Aus dem Wunsch heraus sich mit KI zu beschäftigen, ist hier weit mehr entstanden als nur ein technisches Projekt. Ziel war es gehörlosen Menschen den Alltag zu erleichtern, in dem man eine automatische Erkennung von Gebärdensprache in geschriebenen Text schafft. Was vielleicht auf den ersten Blick selbst verständlich klingt, birgt in Wirklichkeit eine große Herausforderung. Gesprochene Sprache in Text zu verwandeln, funktioniert sehr gut. Das kennt man. Aber Gebärdensprache ist auf Grund Ihrer Komplexität so wie räumlich als auch visuell viel schwerer zu fassen. Wesentlich schwieriger als gesprochene Sprache. Es ist wirklich erstaunlich und beeindruckend mit welcher Gründlichkeit Stefanos sich mit einem ganz aktuellen Thema und auch mit innovativen Forschungs-Fragen beschäftigt hat. Das Ergebnis ist äußerst beeindruckend. Ein sehr relevantes und zukunftsweisendes Projekt.
Herzliche Gratulation an Stefanos – Du hast das wirklich gut gemacht! P.S.: Der Lehrerpreis auf Bayern-Ebene für besonderes Engagement ging auch an das ISGY! HA
Am 19. März veranstaltete die Kinder- und Jugendsozialarbeit des Gymnasium Ismaning einen Digitaltag zu den Themen Cybermobbing und Künstliche Intelligenz. Ein besonderes Highlight war der Schülerworkshop „Cybermobbing – es war doch alles nur Spaß, oder?“. Hier setzten sich die 6. Klassen altersgerecht mit den Auswirkungen von digitalen Streichen, Beleidigungen und Gruppendruck auseinander und erarbeiteten gemeinsam Strategien, wie man sicher und respektvoll im Netz agieren kann. 




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