Tag der offenen Tür 2026

Am 26.03.2026 öffnete das Isgy wieder einmal seine Pforten, damit die künftigen Füngftklässler*innen und ihre Eltern sich ein Bild vom Schulleben machen konnten. Fächer, Wahlangebote, SMV, Elternbeirat, Föderverein, Nachmittagsbetreuung boten ein buntes Programm, zahlreiche Information und vielfältige Mitmachangebote.

Frühjahrskonzert 2026

Chöre, Vokalensemble, Big Band und Orchester nahmen am 25.03.2026 im Bürgersaal ein begeistertes Publikum auf ein musikalische Reise mit viel Filmmusik, verpackt in eine Geschichte von einer Schildkröte und einem Eichhörnchen. Konzert, an dem auch noch die nun scheidenden Abiturient*innen mitwirkten, zeigte einmal mehr, mit wie viel Freude und Herzblut von Lehrkräften und Schüler*innen am Isgy vielfältige Musik gemacht wird.

 

Opernbesuch „Fürst Igor“ am Gärtnerplatztheater

Am Freitagabend, 20.03., machten sich einige kultur- und musikinteressierte Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 10c und 10d auf, um die Oper „Fürst Igor“ von Alexander Borodin am Gärtnerplatztheater zu besuchen. Die Premiere im Februar wurde enthusiastisch in der Presse besprochen und so waren wir gespannt, wie diese unvollendete und in Deutschland nicht häufig inszenierte Oper realisiert werden würde.

Wir stellten fest, dass vom Regisseur eine Rahmenhandlung ergänzt und immer wieder in die eigentliche Opernhandlung eingeflochten wurde, die die Entstehungsgeschichte der Oper behandelt. Denn Alexander Borodin war eigentlich Chemieprofessor und diese Oper hat er trotz großen Talents nicht einfach so aus dem Ärmel geschüttelt. Tatsächlich arbeitet er jahrelang daran und letztlich blieb sie unvollendet. Deswegen wurde auch deutlich: Hauptpunkt dieser Inszenierung ist weniger eine bestimmte Handlung – natürlich erkannten wir (wir hatten uns schließlich vorbereitet), dass es um das mittelalterliche Igorlied ging, also um den letztlich gescheiterten Eroberungsfeldzug Fürst Igors – als vielmehr die Darstellung von Tableaus wie „Verantwortung“, „Verlust“, „Liebe“, „Macht“, „Wut“ und „Unterdrückung“.

Beeindruckend die sängerische Leistung und das schauspielerische Talent der Opernsängerinnen und -sänger sowie die Tanzfähigkeiten, Ausdruckskraft und Körperbeherrschung des grandiosen Ballettensembles. Wunderbar die von russischen wie orientalischen Klängen durchzogene Musik von Alexander Borodin – von bombastisch über sehnsuchtsvoll zu klagend klangvoll vom Orchester realisiert. Wir verlassen die Oper tief beeindruckt spätabends. (Bm)

Singing in Hell

An zwei Abenden am 4. und 5. Juni konnte die Schulfamilie das Musical „Singing in Hell“ bestaunen. Chöre,  Orchester, Bigband, Musicalband – alle waren involviert. Die Musicalgruppe hatte das Projekt zu Beginn des Schuljahres in Angriff genommen und eigenständig – mit Unterstützung der Musiklehrkräfte – bis zur Aufführung verwirklicht: Charaktere und Handlung erfinden, Lieder und Text einüben, Choreografien umsetzen. Eine Gruppe von Freunden findet sich mit einem Mal in der seltsamen  Realität des Showmasters Lefuet und seiner Gehilfen wieder, die den Showbiz-Ehrgreiz der Jugendlichen anheizen um vom Streit in der Gruppe zu zehren. Am Ende jedoch agieren die Freunde „together“ und können sich aus den Fängen Lefuets befreien und nach Ismaning zurückkehren. Das Publikum erlebte ein musikalisches Feuerwerk großartiger Performances getragen von Professionalität, Ideenreichtum, Humor sowie Spielfreunde der Darstellerinnen unterstützt durch die herausragende musikalische Untermalung durch Chöre, Bands und Orchester.

Probentage für Musical und Theater

Jeweils drei Tage, für manche sogar eine ganze Woche lang ging es für die Mitglieder der Theatergruppen und die musikalischen Ensembles auf Probefahrt nach Agatharied. Es galt das große Musical sowie die Theateraufführungen vorzubereiten. Geprobt wurde von morgens bis abends, teilweise sogar in die Nacht hinein. Dazwischen war immer noch Zeit zum Eselstreicheln, eine kleine Wanderung, viel Spaß und wenig Schlaf.

Pädagogischer Nachmittag BNE

In vier Workshops, die Mitglieder des AK BNE vorbereitet hatten, beschäftigte sich das Kollegium am 12. März 2025 mit Fragen der Zukunftsfähigkeit von Schule, Wegen zur Selbstwirksamkeit und Krisenresilienz der Schüler*innen, den 17 SDGs sowie Bildung für Nachhaltige Entwicklung in Theorie und Praxis. Es gelang ein breiter Einblick mit vielen Anregungen und Denkanstößen zur Veränderung von Unterricht und Schule sowie der pädagogischen und inhaltlichen Herangehensweise an das überaus komplexe Thema.

Wissenschaftswochen 2025

Ende Januar, Anfang Februar führten die drei 11. Klassen wieder ihre Wissenschaftswochen durch. Zu einem Rahmenthema beschäftigen sich die 11.-Klässler*innen in kleinen Gruppen aus verschiedenen Fachperspektiven mit bestimmten Untersuchungsschewerpunkten und Fragestellungen, die es wissenschaftlich zu erforschen galt. Die Ergebnisse wurden zum Wochenabschluss auf unterchiedlichste Art und Weise präsentiert. Rahmenthemen waren dieses Jahr: 11a Anthropologie – Was ist der Mensch, 11b Sprache – Mehr als sprechen, 11c Gleichberechtigung. Bei den Präsentationen bestaunten die 10.-Klässler*innen, die ja nächstes Jahr dran sind, interessiert die Ergebnisse und vielfältigen fachlichen und inhaltlichen Zugänge zu den Themen.

Thema Sprache

Mathematik

Kunst

WR

Musik

Religion

PuG

Tag der offenen Tür 2024

Ein volles Haus war es. Das Isgy stellte sich am 11.4.2024 der Öffentlichkeit und insbesondere den neuen Fünftklässler*innen und ihren Eltern vor: Auftritt des Chors, Kostprobe aus dem Theater. Führungen durch das Schulhaus von den Tutoren, Vorstellung der Klimaschule durch die Nachhaltigkeitsbotschafter*innen, Essens- und Getränkeverkauf der SMV, Kuchenbüffet des Elternbeirats, Infostand der Nachmittagsbetreuung, Schulgarten, Schulimkerei – und überall Gelegenheit zu Fragen, zum Austausch und zum Gespräch. Alle Fächer präsentierten Ergebnisse aus dem Unterricht und darüber hinaus und boten Mitmachspiele an. Das Isgy präsentierte sich als lebendige Schulgemeinschaft.

Dare to Dream

Wage zu träumen – unter diesem Motto präsentierten Chöre, Vokalensemble, Orchester und Bigband am 21.3.2024 in der Aua der Waldorfschule ein fulminantes Frühjahrskonzert mit zahlreichen Songs und Musikstücken, eingebettet in die Geschichte von Justus, der von einer Karriere als Greatest Showman träumt. Die musikalischen Darbietungen überzeugten durch hohe Qualität, professionelle Präsentationen und große Begeisterung aller Beteiligten. Das Publikum honorierte den gelungenen Abend mit riesigem Beifall.