Theater AG 3 (7.-9. Klasse)

Im zweiten Halbjahr wird die Mittelstufentheatergruppe ein Stück auf die Bühne bringen. Was aber wollen wir spielen? Eine Rolle? Eine Fantasie? Was Realistisches? Was Verrücktes? Etwas aus unserem Alltag? Uns selbst? – Nur verfremdet oder überzeichnet? Damit wir es dahin bringen, gilt es, uns und unsere darstellerischen Fähigkeiten, die anderen in der Gruppe sowie unsere Möglichkeiten des Zusammenspiels besser kennen zu lernen. Wie bewegen wir uns, wie sprechen wir, welche Mimik setzen wir ein? Was können wir beim Zuschauer für Wirkungen erzeugen? Spielerisch geht es zu, aber immer mit Ziel: Wir wollen beeindrucken – zuerst uns selbst und schließlich so unser Publikum.

Theater am Gymnasium Ismaning über die Jahre

Theater AG 1 (5. Klasse)

Noch ganz neu an der Schule und schon voller Elan für unseren Theater-Wahlkurs am Mittwochnachmittag – so erlebe ich die etwa zehn Fünftklässer, die sich mit Tatendrang an das Verfassen eines Dialogs und sodann an dessen Inszenierung wagen wollen. Was führen wir wie und wann auf? – Diese und andere Entscheidungen sind zu treffen, Organisatorisches ist zu erledigen und ein knapper Zeitplan wird einzuhalten sein, wenn es darum gehen wird, ob wir Pippi Langstrumpfs skurrile, aber anrührende Weihnachtsgeschichte passend zur Weihnachtszeit auf die Beine stellen werden. Neben all diesen theaterspezifischen Aufgaben und Herausforderungen spielt sicherlich auch die Zusammenarbeit in der Guppe eine ganz entscheidende Rolle in unserer Theater-AG. Stolz können die SchülerInnen jetzt schon sein, wenn sie diese Herausforderung gemeinsam meistern werden.

Theater am Gymnasium Ismaning über die Jahre

„Wir sind zusammen groß“ – Sommerkonzerte am 10. und 11.7.2019

„Mal sehen was im Fernsehen läuft“ – so führten Schülerinnen und Schüler der Theatergruppe, ausgestattet mit Popcorn und natürlich einem „Martini“, in das Sommerkonzert am 10.7. (mit Zusatzaufführung am 11.7.) in der voll besetzten Aula ein. Schnell verwandelte sich der geplante „Fernsehabend“ jedoch in eine mitreißende Reise in die musikalischen Welten von James Bond, Mary Poppins, „The Greatest Showman“, Peter Pan, Homeshopping-Werbung und Hiphop-Musikvideos, welche die Chöre, die Bigband, das Orchester und die Tanzgruppe mit großem Engagement und sichtbarer Musizierfreude lebendig werden ließen. Das Personal der Schule überraschte mit einer Blockflöten-Performance, ehe alle Mitwirkenden mit den Worten „Wir sind zusammen groß“ gemeinsam fröhlich tanzend und singend den gelungenen Konzertabend beschlossen und dabei wieder einmal zeigten, dass der Zusammenhalt in der ISGY-Schulfamilie großgeschrieben wird!

 

Herkules

Mittwoch, 5. und Donnerstag 6. Juni – der Theatervorhang des ISGYs hob sich für das Stück des Unterstufentheaters: Herkules. Die 37 begeisterten Schauspielerinnen und Schauspieler konnten den Tag kaum erwarten, lagen doch zahlreiche Probentage und unzählige Lernstunden hinter ihnen. Endlich war es soweit: Der Vorhang hob sich und Herkules feierte ISGY-Premiere. Die Schülerinnen und Schüler verwandelten sich in Götter, Helden und andere Sagengestalten des alten Griechenlandes und erweckten ein Stück Mythologiegeschichte zum Leben, sodass die Zuschauer das Gefühl hatten selbst Teil des Olymps zu werden. Die jungen Schauspieler/innnen stellten ein phantastisches Spektakel auf die Beine, wuchsen über sich hinaus hinausgewachsen, hauchten dem Stück Leben ein und konnten das Publikum begeistern. Hut ab!

Fotos

Herkules, unehelicher Sohn des Gottes Jupiter, hat es in seiner Kindheit nicht leicht, da er immer anders ist als alle anderen. Zudem wird er von Jupiters Frau und Stiefmutter, der Göttin Iuno, gehasst, die ihn letztlich auch dazu verleitet, im Wahn eine schreckliche Bluttat zu begehen. Um diese Tat zu sühnen und endlich glücklich zu werden, muss Herkules für seinen Großcousin, König Eurystheus, zwölf eigentlich unmögliche Aufgaben erledigen: ein Ungeheuer besiegen und sich mit Powerfrauen anlegen. Dabei bleibt er zuweilen auch mal knöcheltief im Mist stecken.

Der antike Inhalt der mythologischen Sage des Herkules wird nicht verändert, aber komödiantisch modern, frech und kindgerecht dargestellt.

Ab Weihnachten beschäftigte sich die Theater-AG von Frau Wambach und Frau Löchner mit dem gewählten Stück. Auf der Theaterfahrt dann die ersten großen Entscheidungen – wer spielt welche Rolle? Dann ging es los mit dem Text lernen, den Ausdruck verbessern und die Szenen verinnerlichen und ausgestalten. Kostüme mussten geplant, abgesprochen und von den Schauspielerinnen und Schauspielern organisiert und gestaltet werden. Noch tief im Schnee fingen die endgültigen Proben an, Szenen und Sprechweise wurde verfeinert und das Stück nahm nach und nach Gestalt an. In der heißen Endphase waren die Schülerinnen und Schüler dann auch bereit ihren freien Tag (Christi Himmelfahrt) der Kunst zu opfern und probten von morgens bis abends.

 

Herkules erobert das Isgy

Publikum sitzt, die Lichter sind an und die Nervosität steigt ins Unermessliche – Mittwoch, 05. Juni, und der Theatervorhang des ISGYs hebt sich zum ersten Mal für Herkules.

Ab Weihnachten beschäftigte sich die Theater-AG von Frau Wambach und Frau Löchner mit dem gewählten Stück. Auf der Theaterfahrt dann die ersten großen Entscheidungen – wer spielt welche Rolle? Dann ging es los mit dem Text lernen, den Ausdruck verbessern und die Szenen verinnerlichen und ausgestalten. Kostüme mussten geplant, abgesprochen und von den Schauspielerinnen und Schauspielern organisiert und gestaltet werden. Noch tief im Schnee fingen die endgültigen Proben an, Szenen und Sprechweise wurde verfeinert und das Stück nahm nach und nach Gestalt an. In der heißen Endphase waren die Schülerinnen und Schüler dann auch bereit ihren freien Tag (Christi Himmelfahrt) der Kunst zu opfern und probten von morgens bis abends. Die 37 begeisterten Schauspielerinnen und Schauspieler konnten den Tag kaum erwarten, lagen doch zahlreiche Probentage und unzählige Lernstunden hinter ihnen. Endlich war es soweit: Der Vorhang hob sich und Herkules feierte ISGY-Premiere!

Die Schülerinnen und Schüler verwandelten sich in Götter, Helden und andere Sagengestalten des alten Griechenlandes und erweckten ein Stück Mythologiegeschichte zum Leben, sodass die Zuschauer das Gefühl hatten selbst Teil des Olymps zu werden.

Ihr habt ein phantastisches Spektakel auf die Beine gestellt, seid über euch hinausgewachsen, habt dem Stück Leben eingehaucht und konntet das Publikum begeistern. Hut ab!

Herkules – unsere Theater AG, 5.+6.6.

Herkules

Die Theater AG des ISGY freut sich darauf, Ihnen am 5. Juni und am 6. Juni 2019 das Stück „Herkules“ von Erika Schiegg zu präsentieren.

Herkules, unehelicher Sohn des Gottes Jupiter, hat es in seiner Kindheit nicht leicht, da er immer anders ist als alle anderen. Zudem wird er von Jupiters Frau und Stiefmutter, der Göttin Iuno, gehasst, die ihn letztlich auch dazu verleitet, im Wahn eine schreckliche Bluttat zu begehen. Um diese Tat zu sühnen und endlich glücklich zu werden, muss Herkules für seinen Großcousin, König Eurystheus, zwölf eigentlich unmögliche Aufgaben erledigen: ein Ungeheuer besiegen und sich mit Powerfrauen anlegen. Dabei bleibt er zuweilen auch mal knöcheltief im Mist stecken.

Der antike Inhalt der mythologischen Sage des Herkules wird nicht verändert, aber komödiantisch modern, frech und kindgerecht dargestellt.

Kommen Sie vorbei und tauchen Sie ein in die Welt des antiken Griechenlands, in der es allerdings schon Fernseher und Fußballübertragungen gibt.

Vorverkauf: Montag 20.Mai  – Mittwoch 29. Mai, jeweils in der 1. Pause in dem Foyer des ISGY

Karten: 1 Euro für Schüler im Vorverkauf, 2 Euro für Erwachsene und an der Abendkasse (soweit noch verfügbar)

Vorführungen: 5. Juni und 6. Juni 2019, ab 18.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums

Die SMV bietet vor dem Stück und während der Pause belegte Häppchen und Getränke zu kleinen Preisen an.

Die Tochter des Ganovenkönigs

Erste Aufführung des neu gegründeten Unterstufentheaters am 12. und 13. Juni 2018 in der Hainhalle Ismaning. 19 Schauspielerinnen der Klassen 5-7 präsentierten das Stück von Ad de Bont, welches 1998 den Kindertheaterpreis erhalten hatte. Julchen, Tochter des Ganovenkönigs, möchte sich von ihren bösartigen Eltern scheiden lassen, als die entdeckt, dass sie wie ihre Geschwister vor verkauft werden soll. Doch auch die Staatsdiener, ein Richter und ein Kommissar, sind nicht das, was sie scheinen, sondern korrupt und karrieresüchtig. Nur ihre Großmama, um die sie sich liebevoll kümmert, steht ihr zur Seite. Das Stück stellt die Frage nach dem Bösen in der Welt. Am Ende kann Julchen zwar sich und ihr „goldenes Herz“ sowie ihre Geschwister retten, nicht aber die Welt der Erwachsenen verändern. Die an sich nur wenigen Rollen wurden von den Darsteller/innen im Wechsel gespielt. Das Publikum erlebte einen nachdenklichen wie unterhaltsamen Theaterabend.

Darsteller/innen:
(Julchens) Helene 6b, Emilia 6a, Veronika 6b, (Könige) Peter 6c, Christian 5a, Colin 7a, (Königinnen) Finja 5b, Sandra 5d, (Großmamas) Nastassja 5d, Maya 6c, (Richter/innen) Daniel 6c, Anna 6a, (Kommissare) Lukas 6b, Stefan 5d, (Erzähler /innen) Jasmina 5e, Jannes 5e, Simon 6c, Frederik 5c, Lukas 5a

Regie und Leitung:
Alexander Volkmann

Technik, Beleuchtung:
David 6a, Quirin 6a, Filipp 6c, Paul 6c, Tim 6a, Andreas Meier, Stefan 6a

Bühnenbild, Requisite, Maske:
Nadine Feitelson, Ramona Gruber, Wolfgang Köppl, Mia 5b, Anna Schumacher, Felicia 6a

Programmheft

Plakate 1 Zitate

Plakate 2 Info

Plakate 3 Darsteller

Rückblick Aufführung

Die Tochter des Ganovenkönigs

Kleine Schauspieler/innen – großes Theater. An zwei Abenden brachte die Unterstufentheatergruppe das Stück „Die Tochter des Ganovenkönigs“ zur Aufführung. Die Darbietung der Geschichte von Julchen, die sich von ihren kriminellen Eltern scheiden lassen möchte, begeisterte das Publikum. Das Stück stellt die Frage nach dem Bösen in der Welt. Einzige Verbündete Julchens ist ihre alte Großmama, da auch die Staatsdiener, ein Kommissar und ein Richter, nicht das sind, was sie scheinen. Dennoch entkommt sie der Jagd nach ihrem „goldenen Herzen“ und kann ihre sogar ihre Geschwister retten, die Welt um sie aber bleibt unvollkommen, was das Publikum, bei allem Witz in der exzellenten Darbietung, auch nachdenklich zurückließ. Die 19 Schauspieler/innen der Unterstufentheatergruppe überzeugten mit großer Spielfreude und eindrucksvoller Bühnenpräsenz an zwei gelungenen Theaterabenden.

Tag der offenen Tür 2018

Am Tag der offenen Tür am 19. April öffnete das Gymnasium Ismaning erneut Klassenzimmer und Fachräume sowie erstmals den neuen Bewegungsraum. Bei sommerlichem Wetter informierten sich sehr viele Familien mit zukünftigen Gymnasiasten, aber auch wiederum Nachbarn und die ganze Schulfamilie. Es gab eine Menge zu entdecken für Klein und Groß: man konnte ein echter Franzose werden, selbst gemachte Nussnougatcreme oder Flammkuchen probieren, ein intaktes ganzes rohes Ei ohne Schale anfühlen, mit einem Matheführerschein die vielfältigen Materialien der Schule kennenlernen, eine Toga anprobieren, seinen Namen mit Hieroglyphen auf Papyrus stempeln, Fair-Trade einkaufen, Jonglieren lernen, sich in sportlichen Zweikämpfen üben, Schülerarbeiten aus Kunst und vielen anderen Fächern bewundern oder ein gekochtes Ei in eine Flasche saugen. In der ersten und letzten halben Stunde wurde ein vielfältiges Bühnenprogramm im Treppenhaus dargeboten von Tänzerinnen, Solisten, Orchester und Chor mit einer kurzen Kostprobe vom nächsten Frühjahrskonzert am 2. Mai. Aber auch Theaterszenen auf Französisch, Spanisch und vor allem Deutsch als Vorgeschmack auf den nächsten Schultheaterabend am 12./13. Juni waren zu bewundern. Der „Tintenklecks“, die neue Schülerzeitung, stand druckfrisch zum Verkauf. Verpflegt wurde das Publikum durch Förderverein und Elternbeirat dank zahlreicher Essensspenden – vielen Dank dafür! Die Jugendsozialarbeit öffnete ihr Beratungszimmer und die Nachmittagsbetreuung stand zum Gespräch bereit. Man konnte eine Reise in die ganze Welt mit englischsprachiger Reisebegleitung unternehmen, organisiert vom Wahlkurs Bilinguale Geografie. In den Fachräumen von NuT, Musik, Informatik und Physik wurden Modelle und Computer ausprobiert oder man konnte einfach den Schüler/innen der Bläserklassen lauschen. Auf Stellwänden war die nächste Ausbaustufe des Schulgebäudes zu bewundern, ebenso wie die junge Geschichte des ISGY und der Pressespiegel. Eine schon erstaunliche Vielfalt, wenn man bedenkt, dass diese kleine Schulfamilie bisher aus 11 Klassen und ca. 20 Lehrkräften besteht – daher ein Dank an alle Beteiligten für ihr vielfältiges Engagement. Auch dem Publikum sei Dank für die Geduld bei den kleineren Wartezeiten mancher sehr gefragter Angebote und das anhaltende Interesse.

Chor-, Orchester- und Theaterfahrt

Für 63 Schüler/innen begann das neue Jahr mit zweieinhalb Tagen intensivem Proben für Gesang, Musik und Theater im Berghof Agatharied. So übten Chor und Orchester bereits erste Stücke für das Frühjahrskonzert am 2. Mai und natürlich den baldigen Kammermusikabend am 23. Januar. Das Unterstufentheater vertiefte sich in das Stück „Die Tochter des Ganovenkönigs“, welches am 12. und 13. Juni zur Aufführung kommen wird. Spaß und Freizeit kamen dennoch nicht zu kurz, z.B. bei einer kleinen Nachtwanderung und beim Kennenlernen der sehr süßen Esel und Schafe rund um den Berghof.