Wir, ein kleines Kollektiv der Q13, hatten die Ehre vom 20.– 25. September mit Herrn Volkmann und Frau Rieger auf Studienfahrt nach Krakau zu fahren. Nach einer zwölfstündigen Zuganfahrt ließen wir den Abend mit traditionellen polnischen Teigtaschen (Pierogi) und einer Runde Billiard ausklingen. Im Laufe der Woche besichtigten wir sowohl das jüdische Viertel als auch das Vernichtungslager Auschwitz/Birkenau mit fachkundiger Begleitung. Wir bedanken uns recht herzlich bei den begleitenden Lehrkräften für ihr Vertrauen und die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Zusammenfassend: Krakau ist eine wunderschöne und lebendige Stadt.
Unsere unvergessliche Fahrt nach England – Kultur, Shopping und jede Menge Spaß
Im Juli 2026 ging es für uns auf eine sehr spannende Reise nach England. Unsere Erfahrungen dort werden uns noch lange im Gedächtnis bleiben!
Nach einer Anreise mit Flugzeug und Bus erkundeten wir gemeinsam das hübsche Städtchen Cambridge. Uns beeindruckte vor allem die Universität Cambridge durch die faszinierenden Bauwerke und ihre Größe, aber auch die Museen und die vielfältigen Schlender- und Shopping-Möglichkeiten. Dass es während unseres Aufenthalts jeden Tag etwa 33 Grad hatte, nahmen wir mit Humor (und mehreren ausgeliehenen Ventilatoren in der Jugendherberge, mit denen wir nachts unser Zimmer auf immerhin 30 Grad „runterkühlten“).
Sehr cool war auch der Tagesausflug nach London – mit der etwas abenteuerlichen Heimreise per Zug! Das Sightseeing und das Musical „The Lion King (Der König der Löwen)“ beeindruckten uns sehr und waren unser absolutes Highlight. Besonders aufgefallen ist uns, dass die Engländer bei unseren Challenges und den damit verbundenen Gesprächen mit ihnen sehr freundlich waren. Das hat uns den Aufenthalt sehr angenehm gemacht.
Besonders toll war auch, dass die Lehrerinnen uns auch immer wieder Freiräume erlaubten, um die verschiedenen Orte eigenständig zu erkunden. So entdeckten manche von uns die genialen Meal Deals für sich (nur 4 pounds für ein ganzes Mittagessen!) oder versuchten, sich in die University of Cambridge einzuschleusen.
Insgesamt herrschte (auch aus Sicht unserer Lehrerinnen Frau Kestler und Frau Hollederer) eine richtig tolle Stimmung. Wir hatten alle unglaublich viel Spaß und haben jede Menge großartige Erinnerungen zurück nach Deutschland mitgenommen.
von Marie Kapitz, Helena Pohler, Marie Herrle & Fr. Kestler
Frankreichaustausch Bordeaux 2026
Am 23.02.2026 startete eine 20köpfige Truppe des ISGY mit dem Zug Richtung Bordeaux, wo sie im Rahmen unseres Austauschprojekts eine Woche eintauchen durften in den französischen Alltag ihrer Gastfamilien. Nach einer etwas abenteuerlichen Anreise kamen wir müde, aber aufgeregt an und wurden sehr freundlich an der Schule in Mérignac empfangen. Wir hatten eine Woche lang traumhaftes Frühlingswetter und besichtigten viele schöne Orte: die größte Wanderdüne Europas, die Dune de Pilat am Atlantik, die schöne Küstenstadt Arcachon und natürlich alle wichtigen Spots in Bordeaux. Zwei Vormittage verbrachten die deutschen Schülerinnen und Schüler natürlich auch in der Schule. Dort wurde ihnen schnell klar, wie privilegiert sie mit unserem schönen ISGY-Schulgebäude sind und wie angenehm es ist, nicht jeden Tag bis 17 Uhr Unterricht zu haben. Spannend fanden die deutschen Schüler auch die Essgewohnheiten ihrer französischen Gastgeber und die teils recht weiten Schulwege ihrer Correspondants. Die Stimmung war stets gut und die französischen und deutschen Schüler waren auch immer wieder in binationalen Grüppchen zu sehen – genauso soll es auch sein! Nach einer Woche ging es dann – diesmal mit den Franzosen im Gepäck und DB-bedingt wieder nicht ganz ohne Komplikationen – zurück nach Ismaning. Hier schloss sich eine weitere tolle Woche an, in der sich die Austauschpartner noch besser kennenlernen konnten und einige schöne Erlebnisse teilen durften. Vive l’amitié franco-allemande!
Sabine Rieger (Fachschaftsleitung Französisch)




Padlet Berlinfahrt 2025
Um das geschichtliche, politische und kulturelle Berlin zu erleben, fuhr die Klasse 10d begleitet von Herrn Küffe, Frau Nowak, Frau Kammerer und Herrn Umbach im Oktober für fünf Tage nach Berlin. Was sie dort alles erlebt und erfahren haben, das können Sie nun in den Beiträgen nachlesen, die von den Schülerinnen und Schülern der Bili-Klasse von Frau Nowak verfasst wurden und nun in diesem Padlet veröffentlicht sind. Viel Spaß dabei!
Elisabeth Nowak & die Bili-Klasse 10d
https://padlet.com/enowak18/berlinfahrt-2025-z0rurgme98avqvrn
Nabo Fahrt 2025
Drei inspirierende Tage verbrachten wir Nachhaltigkeitsbotschafter*innen im idyllischen Königsdorf im Rahmen unserer NaBo-Fahrt.
Schon die Anreise begann mit einer kleinen Hürde: Durch die Verspätung unserer S-Bahn verpassten wir den Anschlussbus zur Jugendherberge und mussten zwei Stunden auf den nächsten warten.
Endlich angekommen, starteten wir mit einem Weltmarkt-Spiel und sammelten beim anschließenden Brainstorming viele kreative Ideen, besonders rund um den bald erscheinenden Fair-o-Maten.
Am nächsten Morgen wurden wir ungewöhnlich musikalisch geweckt – eine Gruppenleiterin spielte auf dem Saxophon, was für gemischte Reaktionen sorgte. Danach arbeiteten wir in Kleingruppen an Projekten wie dem Fair-o-Maten, dem Umwelttag, der Schülerfirma und nachhaltigen T-Shirt-Designs.
Anschließend spielten wir noch ein Schokoladenfirma-Spiel, aus dem wir viel lernen konnten.
Den Abend ließen wir mit einem Film über einen nachhaltigen Bauernhof ausklingen, bevor wir am letzten Tag in einer Reflexionsrunde zusammenfassten, was wir aus diesen drei Tagen mitnehmen: neue Ideen, Motivation und viele schöne Erinnerungen.
Parisfahrt der 11b
Bonjour! Letzte Woche durften die 11. Klassen auf Studienfahrt gehen – je nach gewählter Fremdsprache entweder nach Rom oder Paris. Wir, die 11b, machten uns also auf den Weg nach Paris. Alles war gut organisiert, wofür wir uns bei unserem ✨Orga-Team✨ bedanken dürfen – ohne sie wäre diese Reise nicht möglich gewesen.
Natürlich ist eine Klassenfahrt immer auch mit schulischen Anforderungen verbunden, und völlige Freiheit kann es nicht geben. Doch innerhalb der gegebenen Rahmenbedingungen wurde uns ein beeindruckendes Maß an Eigenständigkeit ermöglicht. Diese Freiheit führte zwar auch zu ein paar unvorhergesehenen Situationen – etwa eine spontane Taxifahrt, um einen verloren geglaubten Mitschüler zu finden – aber das gehört wohl auch irgendwie dazu.
Wir reisten für Dienstag bis Samstag mit dem TGV an. An jedem Tag gab es zwei feste Treffpunkte an bekannten Sehenswürdigkeiten oder kulturell bedeutenden Orten. Dazwischen konnten wir die Stadt selbstständig in kleinen Gruppen erkunden. Diese Flexibilität erlaubte es uns, Paris in unserem eigenen Tempo zu erleben – ohne Stress und mit viel Raum für spontane Entdeckungen und hidden gems wie zum Beispiel die Wall of Love. In kleinen Gruppen lässt es sich eben nicht nur schneller, sondern oft auch entspannter durch die Straßen der Metropole schlendern.
Was uns alle einte: der Wunsch, Paris nicht nur zu sehen, darling, sondern zu erleben. Wir haben gemeinsam vom Eiffelturm hinabgeblickt, die Dächer der Stadt vom Montmartre aus bewundert und Paris vom Wasser aus auf einer Bootsfahrt auf der Seine entdeckt. Und zwischen all den Sehenswürdigkeiten, Boulevards und Cafés wurde uns auch bewusst, wie vielfältig diese Stadt in ihrem Lebensstil ist – kulinarisch und kulturell. Es war die perfekte Gelegenheit, unsere Französischkenntnisse ganz nebenbei zu testen, bevor sich die Mehrheit von uns bald von der Sprache verabschiedet.
Insgesamt war es weit mehr als nur eine Studien- oder Klassenfahrt. Es war ein Erlebnis, das unseren Zusammenhalt gestärkt und viele neue Erinnerungen geschaffen hat. Die Tage waren lang, aber sie wurden in vollen Zügen genutzt – und vor allem: genossen.
(Mathis, 11b)
Probentage für Musical und Theater
Jeweils drei Tage, für manche sogar eine ganze Woche lang ging es für die Mitglieder der Theatergruppen und die musikalischen Ensembles auf Probefahrt nach Agatharied. Es galt das große Musical sowie die Theateraufführungen vorzubereiten. Geprobt wurde von morgens bis abends, teilweise sogar in die Nacht hinein. Dazwischen war immer noch Zeit zum Eselstreicheln, eine kleine Wanderung, viel Spaß und wenig Schlaf.




















Straßburg-Fahrt der 9a
Die Französisch-Gruppe der Klasse 9a verbrachte vom Donnerstag, 27.02. bis Sonntag, 02.03.25 zusammen mit Frau Rieger und Frau Prietzschk ein verlängertes Wochenende in Straßburg. Wir hatten trotz des eisigen, aber trockenen Wetters sehr kurzweilige Tage und haben die schöne Stadt zu Fuß ausführlich erkundet. Eine tolle Stadtführung brachte uns unter anderem die Vergangenheit des Viertels „Petite France“ näher, außerdem besuchten wir das eindrucksvolle Europaparlament und bekamen tolle Einblicke in die gerade in diesen Zeiten so wichtige Arbeit der EU-Abgeordneten. Neben einer Bootsfahrt auf der Ill durften die Schülerinnen auch eine dreistündige Stadt-Rallye machen, bei der sie mit den Einheimischen ins Gespräch kommen und ihre kommunikativen Fertigkeiten unter Beweis stellen mussten. Überraschenderweise fand diese Aufgabe großen Anklang bei den Mädchen. Ein gemeinsamer Besuch im Flammkuchen-Restaurant sowie ein Kinobesuch am Abend waren weitere Highlights unseres Kurztrips.
Fazit: Straßburg ist wirkliche eine Reise wert. Einige von uns kommen ganz bestimmt wieder!
(Sabine Rieger, OStRin)
10ab in Berlin
Anfang Dezember gibt es in Berlin viele Weihnachtsmärkte, welche die Klassen 10a und 10b tortz engem Programm zur historischen und politischen Bildung natürlich zu genießen wussten. Schließlich bewegten sie sich in kleinen Gruppen mit U-Bahn, Bus und Tram selbstständig durch die Hauptstadt. Während der Woche vom 1. bis 6. Dezember ging es ins Theater, in die Gedanktstätte des Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen, ins Museum Flucht Vertreibung Versöhnung, ins Futurium, zu einem Workshop „Gesicht zeigen“, ins Humboldtforum, in Deutsche historische Mueum und in die Disko. Höhepunkte waren vor allem die Fahrradtour entlang der ehemaligen Berliner Mauer und der Besuch im Bundestag auf Einladung des Wahlkreis-Abgeordneten Toni Hofreiter, der sich eine Stunde den Fragen der Schüler*innen stellte. Erschöpft kehrten die Klassen am Freitagnachmittag nach einer intensiven Woche wohlbehalten mit dem Zug wieder nach München zurück.
Nabo-Fahrt
Vom 25.-27.11. fuhren 14 der Nachhaltigkeitsbotschafter*innen des Isgy aus den Klassen 6 bis 12 in die Jugend siedlung Hochland in Königsdorf. Es galt sich der eigenen Rolle weiter bewusst zu werden und Kompetenzen für die Vermittlung von Wissen und Aktionen zu erproben, das eigene Wissen über die komplexen Wirkungszusammenhänge von Gesellschaft, Umwelt, Natur, Klima und Zukunft zu erweitern und die nächsten Aktionen in der Schule zu planen. So war Zeit zur Vorbereitung des Do-It-Yourself-Bastelstands auf dem Weihnachtsbasar und die Planung des Umwelttags für die 6. Klassen am 15. Januar.
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