SMV Fahrt

Am 5. und 6. November war es dieses Schuljahr soweit – die SMV-Fahrt fand statt. Die Klassensprecherinnen und -sprecher, die drei Schülersprecherinnen sowie die Jugendsozialarbeiterinnen Frau Urrich und Frau Wilke machten sich mit den Verbindungslehrerinnen Frau Braun und Frau Schiller auf ins Fezi nach Unterföhring.

Nach einer Kennenlernrunde wurden zunächst die Aufgaben, Pflichten und Rechte der SMV besprochen, bevor es in die konkrete Projektplanung ging. In kleinen Arbeitskreisen überlegten die Vertreter der Schülerschaft, was im Schuljahr 2019/20 am isgy umgesetzt werden soll: Von diversen Weihnachtsaktionen über die mittlerweile traditionelle Faschingsparty bis hin zu einem Sportevent wurde ein bunter Strauß an Vorhaben geplant. Am zweiten Tag probten die Arbeitskreise dann ihre Projektpräsentationen und stellten diese – unter der Moderation der Schülersprecherinnen – Frau Ernst und Herrn Martini sowie den Stufenbetreuern Herrn Volkmann und Herrn Köppl vor. Alle geplanten Vorhanden fanden bei der Schulleitung großen Anklang.

Bedanken möchte sich die SMV ganz herzlich bei den Jugendsozialarbeiterinnen, die sich mit Pizza und einem reichbestückten Brunch um das leibliche Wohl der Schülervertreter/innen kümmerte.

Vamos a España – Der erste Austausch am ISGY

Am 21. Oktober war es endlich soweit: 23 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse durften gemeinsam mit Herr Kunz und Frau Löchner zum ersten Mal zu einem Austausch nach Madrid. Nachdem alle am Flughafen München eingetroffen waren, ging es erstmal zum Check-in. Einige Schülerinnen und Schüler erklärten den Check-in Damen, dass sie auf dem Weg zum Englischaustausch seien. Sie wurden freundlich darauf hingewiesen, dass Madrid aber nicht in England liege. Ein Englischaustausch in Spanien ist also doch etwas ungewöhnlich…
Mit einer Stunde Verspätung in Madrid angekommen, wurden wir zu unserer Austauschschule IES Ángel Corella in Colmenar Viejo, ganz in der Nähe von Madrid, gebracht. Dort wurden die Schülerinnen und Schüler von ihren Austauschpartnern begrüßt und es gab typisch spanisches Essen, das die Eltern für uns vorbereitet hatten. Die anfängliche Unsicherheit und Angespanntheit verflog recht schnell, da sich die Schülerinnen und Schüler auf Anhieb gut mit ihren Austauschpartnern auf Englisch (teilweise auch auf Spanisch) unterhielten.

Am nächsten Morgen wurden sogleich aufgeregt die neuesten Spanienerfahrungen des ersten Abends ausgetauscht. Vor allem das späte Abendessen (oft erst nach 22 Uhr) und das späte zu Bett gehen war für die Schülerinnen und Schüler sehr ungewohnt. Zusammen mit unseren Austauschschülern fuhren wird dann nach Madrid. Dort erhielten wir eine englischsprachige Führung durch das Barrio de las Letras, in dem viele bekannte spanische Schriftsteller gelebt hatten, und durften in der bekanntesten Flamenco-Schule Spaniens einen Flamencotanzkurs besuchen. Viele der Schülerinnen und Schüler waren zunächst etwas skeptisch, hatten dann jedoch viel Spaß beim Tanzen. Mittags gab es an der Plaza Mayor Bocadillos con Calamares und danach durften die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Austauschpartnern selbstständig Madrid erkunden.

Am Mittwoch fuhren wir ohne die spanischen Austauschpartner nach Alcalá de Henares. Dort nahmen wir an einer dreistündigen Stadtführung auf Englisch teil. Im Rahmen der Führung durften wir auch eines der ältesten Theater Europas (Corral de Comedias), die Universität und das Geburtshaus des spanischen Schriftstellers Miguel de Cervantes besichtigen.

Am Donnerstag ging es nochmal nach Madrid, erst zum Palacio Real und dann zu Fuß über die Gran Vía zum Círculo de Bellas Artes. Von der Dachterrasse, die zu unserer Überraschung nicht einfach nur eine Aussichtsplattform, sondern eine Art Lounge-Bar war, genossen wir einen tollen Blick über die Stadt und die herrlichen Sonnenstrahlen, die die ersten zwei, eher kühlen und etwas verregneten Tage, wieder wettmachten. Von dort aus ging es dann noch vorbei am Rathaus, der Plaza de Cibeles zur Puerta de Alcalá in den Parque del Retiro. An diesem Tag hätten wir gerne noch mehr Zeit in Madrid gehabt, weil es so viele schöne Dinge zu sehen gab.

Am Freitagmorgen durften wir in der Schulcafeteria Churros con Chocolate probieren bevor die Schülerinnen und Schüler ihre Austauschpartner im Unterricht begleiteten. Danach besichtigten wir die Basílica in Colmenar Viejo und durften sogar auf den Glockenturm, von wo aus man einen tollen Blick über Colmenar Viejo und die Gegend hat. Anschließend ging es noch ins Museum, in dem wir viel über die spanische Kultur lernten, z.B. über Stierkämpfe, über die Mayas und die Fiesta de la Vaquilla. Außerdem erfuhren wir, dass in der Gegend von Colmenar Viejo viele Westernfilme gedreht wurden, da die trockene Landschaft sehr an den Westen der USA erinnert.

Den Freitagnachmittag und den Samstag verbrachten die Schülerinnen und Schüler in ihren Gastfamilien und konnten so noch einmal richtig in die spanische Kultur mit den sehr anderen Essens- und Schlafgewohnheiten eintauchen. Für den Freitagabend hatten die spanischen Schüler eine Party in einem Irish Pub organisiert.  Am Sonntagmorgen hieß es dann schweren Herzens Abschied nehmen. Wir freuen uns daher schon sehr auf den Gegenbesuch der spanischen Schülerinnen und Schüler in Ismaning im März.

Römerexkursion

Am 15./16.07.2019 machten sich die 6. Klassen auf nach Regensburg; besser gesagt nach Castra Regina, das Legionslager der 3. Italischen Legion, um die nasse Grenze des Limes, die Donau, vor anstürmenden Germanen zu sichern.

Kaum angekommen gab es eine Unterweisung des Legionskommandanten in Ausrüstungsgegenstände, Waffen, Taktik und Tipps zum Legionsleben im Allgemeinen.

 

Schließlich durften die Schüler/innen klassenweise auf ihr Patrouillenboot, die Navis Lusoria. Dieser kleine, sehr wendige Schiffstyp wurde von den Römern benutzt, um die feindlichen Germanen vor Einfällen in das Imperium Romanum abzuhalten und die Grenze zu kontrollieren. Möglich gemacht hat diese Exkursion letztlich ein Zufallsfund in Mainz: Dort wurden beim Bau neuer Gebäude Anfang der 2000er Jahre Überreste dieses Schiffstyps gefunden, was den Lehrstuhl für Alte Geschichte der Universität Regensburg dazu veranlasste im Zuge der experimentellen Archäologie diesen nachzubauen und auf seine Einsetzbarkeit – also Geschwindigkeit, Traglast, Wendigkeit, etc. – auf der Donau zu testen. Unsere Klassen wurden zunächst in die wichtigsten nautischen Grundbegriffe eingewiesen – wo war nochmal Backbord??? – bevor sie sich selbst an die Ruder setzten. Nach den ersten Versuchen klappte es bei allen Klassen gut und sie kamen zügig voran. Die zwischendrin eingelegte Pause wurde von den meisten aber heiß ersehnt, da schnell klar wurde, wie anstrengend so ein Leben als Römer gewesen sein musste. Gut, dass wir keine 12 Stunden rudern mussten wie die Römer!

Germanen sind uns an diesem Tag nicht begegnet und so haben wir unseren erfolgreichen Einsatz mit einem Eis gekrönt, bevor es wieder zurück nach Ismaning ging.

 

Servus Hinterglemm

In der Woche vom 17.-22. März fand für die Klassen 6a, c und e das jährliche Skilager im Johannishof in Saalbach-Hinterglemm statt. Nach knapp dreistündiger Anfahrt, Zimmerbezug und Abendessen gab es gleich für alle einen Vortrag über die Pistenregeln und allgemeine Sicherheit beim Skifahren, bevor wir für unsere Lehrer (Frau Braun, Frau Holnburger, Frau Meyer und Frau Schiller + Herr Glas, Herr Jonas, Herr Kunz und Herr Naumann) passend verzierte Türschilder entwarfen.

Das war zugleich die erste Aufgabe für die immer abends stattfindende Zimmerolympiade, bei der die jeweiligen Zimmerbewohner durch Sauberkeit, Ordnung und weitere Zusatzaufgaben die Woche über Punkte sammeln konnten.

Bei bestem Wetter und guten Pistenverhältnissen ging es dann jeden Tag auf die Piste, sogar einmal auch nachts, als wir nahe der Unterkunft mit unseren Lehrern Nachtskifahren waren. Für beste Unterhaltung sorgten auch die anderen Abendaktivitäten wie z.B. der gemeinsame Spieleabend, unsere Fackelwanderung und nicht zu vergessen der bunte Abend, der eine witzige Modenschau, das lustige Pfeifenspiel und amüsante Pantomime parat hielt.

Am Ende der Woche gab es noch ein vielfältiges Abschlussrennen, bei dem Anfänger wie Profis in den verschiedensten Disziplinen wie Rückwärts- oder Partnerfahren antraten. Zum Glück hatten wir ja die Woche zuvor fleißig Skifahren geübt, sodass auch hier alle ohne ernsthafte Stürze oder Verletzungen wieder heil unten ankamen.

Dies alles hat zu einem aufregenden und erfüllten Skilager beigetragen, bei dem Lehrer wie Schüler zusammen viel Spaß hatten und jede Menge schöne Erlebnisse in der Gruppe teilen konnten!

 

Ein Erfahrungsbericht von Lea Wiedemer, 6c

Skilager I: Januar 2019

Schneechaos: Als Herr Martini und Herr Kunz uns per Email mitteilten, dass die Zufahrtstraße nach Saalbach wegen Lawinengefahr gesperrt war, waren wir erst mal alle sehr geschockt. Doch hellte sich die Laune schnell auf, als wir erfuhren, dass wir einfach einen Tag später fahren konnten. Als wir nach einer 3 ½ stündigen Busfahrt ankamen, freuten wir uns umso mehr. Es ging weiter mit dem Beziehen der Zimmer und mit dem Ausleihen der Skiausrüstung. Danach gings ans Abendessen: Die Kellner, die sich um uns kümmerten waren sehr freundlich und lustig und das Essen war sehr lecker.

Piste: Am nächsten Tag ging es ab auf die Piste. Die Anfänger lernten die ersten Kurven und durften auch schon bald Lift fahren. Die Fortgeschrittenen und Profis erkundeten das Skigebiet. Da auch auf den Pisten immer ein bisschen Tiefschnee zu finden war, lernten wir mehr über das Fahren im Tiefschnee.

Abende: Jeden Abend unternahmen wir viele tolle Aktivitäten. So gab es einen Spieleabend, einen Abend, an dem wir mehr über die FIS Regeln lernten, eine Nachtwanderung und einen Bunten Abend. Bei der Nachtwanderung konnten wir von einem Holzzaun in den Tiefschnee springen. Wir standen bis zum Hals im Schnee, einige Schüler (und ein Lehrer ?) versuchten sogar im Schnee zu schwimmen. Außerdem lernten wir, dass man als Gruppe ein Seil so stramm spannen kann, dass sogar Menschen darauf balancieren können.

Lawinen: Vor dem Abendessen am Mittwoch und Donnerstag lernten wir von Herrn Kunz das Rezept für Lawinen (vier Zutaten!) und viele Infos über die Entstehung von Lawinen. Bei Frau Holnburger, Herr Glas und Frau Braun lernten wir, wie man mit einem Lawinenverschüttetensuchgerät, Sonde und Schaufel eine verschüttete Person ausgraben kann. Außerdem durften wir am Donnerstagnachmittag das Dorf selbst erkunden.

Abschlussrennen: Am letzten Tag organisierten die Lehrer für uns ein kleines Skirennen, in dem es vor allem um Geschicklichkeit ging. So mussten wir Hand in Hand fahren oder mit einem Seil verbunden als Pferdchen und Kutscher. Wieder andere mussten rückwärts oder mit einem Hütchen auf dem Stock balancierend fahren. Auf der Heimfahrt wurden die Gewinner des Rennens und die Gewinner der Zimmerolympiade geehrt. Bei der Zimmerolympiade ging es um die saubersten und nettesten Zimmer. Interessanterweise hatten die Jungenzimmer die besten Bewertungen.

Alle hatten viel Spaß und alle haben viel dazugelernt und neue Erfahrungen gemacht. Aber das wichtigste war, dass sich keiner verletzt hat. Es war eine atemberaubende Zeit mit den Klassenkameraden und den Lehrern.

Vielen Dank auch an unseren Skilehrer Jonas!

Geschrieben von: Celina, Elin, Noah, Luke (zusammengefügt und bearbeitet)

Schullandheimaufenthalt der 5. Klassen in Wartaweil – kalt aber schön!

Dieses Schuljahr durften alle 5. Klassen mit ihren Klassenleitern jeweils für zweieinhalb Tage ins Schullandheim nach Wartaweil am Ammersee fahren. Für die 5d, 5e und 5f wars vom 26.11. bis zum 28.11. und für die 5a, 5b und 5c vom 28.11. bis zum 30.11.2018 soweit. Dort nahmen die SchülerInnen an Workshops mit dem Motto „Alle in einem Boot“ teil, in denen es darum ging sich mit Hilfe von Spielen wie einer fiktiven Flussüberquerung, Blind Walks und gemeinsamem Floßbauen im Teamwork zu üben und so die Klassengemeinschaft zu stärken. Abends konnten die Schüler zudem eine Nachtwanderung am Ufer des Ammersees unternehmen, Werwolf spielen oder sich am Bunten Abend mit kreativen Einlagen austoben. In der Freizeit galt es, das riesige Gelände und den tollen Spielplatz des Schullandheimes zu erkunden – was die SchülerInnen trotz kalter Witterung auch ausgiebig taten.

Insgesamt kann festgehalten werden: Schullandheim macht echt Spaß!

SMV-Tagung auf Burg Schwaneck

Vom 5.11. bis zum 6.11.2018 startete die SMV des ISGYs mit ihren Verbindungslehrern Herrn Köppl und Frau Schiller sowie der Jugendsozialarbeiterin Frau Wollny zur Burg Schwaneck, um die Pläne und Anliegen der SMV für das kommende Schuljahr zu organisieren und zu besprechen.

Zunächst gab es eine kurze Einführung in die verschiedenen Aufgaben und Rollen der Verbindungslehrer, der SMV im Allgemeinen sowie der Klassen- und Schülersprecher im Besonderen.

Anschließend teilten sich die Schülerinnen und Schüler in verschiedene Arbeitskreise (AKs) ein und begannen mit der Planung. Um diese möglichst effizient zu gestalten, gab es eine kurze Einführung in die allgemeine Projektplanung. Diese umfasste Hilfestellung zu Fragen wie: Was genau möchten wir? Wann startet die Planung? Was brauchen wir zur Umsetzung?

In den AKs Parties, Schulhausgestaltung, Mottotage, Schülercafé und Weihnachten & Co. setzten sich die Schülerinnen und Schüler zusammen, brainstormten und machten erste Entwürfe zu ihren Ideen. In den nächsten Stunden wurden diese Pläne immer konkreter, sodass am Ende der beiden Tage gut geplante und vielversprechende Projekte ausgearbeitet waren.

Am Abend folgte ein gemütliches Beisammensein mit Spieleabend, wodurch die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit hatten, sich noch besser kennenzulernen, sich auszutauschen und den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.

Am Dienstag besuchte Herr Martini die SMV-Sitzung und ließ sich die Ergebnisse präsentieren. Diese konnten ihn überzeugen und er zeigte sich erfreut über das Engagement und die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler.

Hochseilgarten „Kletterinsel Fürstenfeldbruck“

Freitagnachmittag,
die meisten gehen ins Wochenende,
aber viele Siebtklässler des Gymnasiums Ismaning haben noch Unterricht.

Am Freitag, den 13.7., fand der Sportunterricht nicht in Ismaning, sondern in Fürstenfeldbruck, nicht in der Sporthalle oder auf dem Sportplatz , sondern in dem Hochseilgarten „Kletterinsel Fürstenfeld“ statt.

Die Schülerinnen und Schüler bewältigten unterschiedliche Hindernisse in bis zu 13m Höhe. Sie kletterten unter anderem über einen Drachen, fuhren mit einem Skateboard und hangelten sich hoch oben an einer Fitnessleiter entlang.

Zudem unterstützten sie sich mit wertvollen Tipps.
Besonders schön zu sehen war, dass die Mutigen die, die einen sehr großen Respekt vor der Höhe hatten, begleiteten, anfeuerten und motivierten.

Nur die 2,5h waren leider viel zu schnell vorbei.

Lauf dich fit – Abschlussevent

Wisst Ihr noch: Kurz vor den Pfingstferien haben wir am „Lauf dich fit!“ – Wettbewerb teilgenommen.  Die Schulen, die in Oberbayern am besten abschnitten, wurden zu einer besonderen Abschlussveranstaltung im Olympiastadion in München eingeladen.

Und wir haben es tatsächlich geschafft! Das Gymnasium Ismaning gehört zu den laufstärksten Schulen in Oberbayern! Deshalb wurden 30 Schülerinnen und Schüler zu diesem Sporttag eingeladen. Diese 30 Plätze wurden unter den Schülern verlost, die eine besonders gute Fairness- und Kooperationsnote hatten oder durch besonderes Engagement im Sportunterricht auffielen.

Am 10.07.2018 ging es dann ab ins Olympiastadion: Dort wurden wir von richtigen Leichtathletikstars begrüßt: So leitete zum Beispiel Tobias Giehl (Deutscher Meister im 400m Hürden) das Aufwärmen für die Schülerinnen und Schüler.

Im Anschluss stellten sich die Schülerinnen und Schüler vielfältigsten Aufgaben. So mussten sie einen Hindernisparcours absolvieren oder sich im Medizinballstoßen messen.

Mit Druck auf der Kante über die Pisten

 

Sonntag 9.30 Uhr (18.03.2018): Alle Koffer und Ski waren verstaut, die Eltern verabschiedet und schon ging‘s für die Klassen 6b/c mit ihren Lehrer/innen Frau Braun, Frau Lehnert, Frau Schiller, Herrn Kunz, Herrn Naumann, Herrn Obermayr und Herrn Volkmann los nach Saalbach-Hinterglemm ins Skilager. Kaum angekommen ging es für alle – egal ob Anfänger oder Profi – auf die Piste. Innerhalb kürzester Zeit konnten die Anfänger erste Abfahrten bewältigen und nach zwei Tagen in „Pommes-Position“ (parallele Skihaltung) die Pisten erobern. Die Fortgeschrittenen und Profis zeigten und verbesserten ihr Können beispielsweise beim Carven, Slalom fahren, Synchron- oder auch Rückwärtsfahren; immer mit Druck auf der Kante =)

Neben dem Spaß auf der Piste erhielten die Klassen auch eine Einführung über verantwortungsbewusstes Skifahren sowie eine Lawinenschulung. Auch das Abendprogramm war durch Spiele, Workshops, Basteln, eine Fackelwanderung, Nachtskifahren und einen Ausflug zum Aprés Ski sowie dem bunten Abend am Donnerstag abwechslungsreich gefüllt.

Das Abschlussrennen am Freitag (23.03.2018) setze mit seinen ausgefallenen Disziplinen, wie Partnerfahren oder Hütchen-Transport, den glanzvollen Schlusspunkt hinter eine aufregende, aber viel zu kurze, Woche im Skilager.