LMUmathlab

Exkursion an das LMU Mathlab

Am 11.1.2023 hatten 19 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen die Möglichkeit, für einen Tag Uniluft zu schnuppern. Dazu wurden wir zu dem Programm „LMU Mathlab“ an den Lehrstuhl der Didaktik der Mathematik eingeladen.

Das LMUmathlab ist ein Schülerlabor, das sich damit beschäftigt, wie man Zusammenhänge in realen Daten mithilfe von Funktionen beschreiben kann. Mithilfe des eigens für Schüler entwickelten Kurses konnten wir auf anschauliche und interaktive Weise dabei neue mathematische Fertigkeiten erwerben. Ausgehend von realen Datensätzen wurde aktuellen Fragestellungen auf den Grund gegangen:

  • Erreichen wir das Ziel, die Erderwärmung auf 2°C zu beschränken?
  • Ist es realistisch den Energiebedarf im Jahr 2050 nur mit erneuerbaren Energien
  • zu decken?
  • Wann gibt es mehr Plastik als Fische im Meer?
  • Wie geht es mit dem Insektensterben weiter?
LMUmathlab
https://www.ed.math.lmu.de/lmumathlab/

Dabei wurden uns neue mathematische Konzepte wie unter anderem die Quadratische Abstandssumme nähergebracht.

Vor Ort angekommen wurden wir in Gruppen von jeweils vier Schülerinnen und Schülern aufgeteilt. Vormittags haben wir versucht unter Anleitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der LMU zu verschiedenen realen Problemen mit Hilfe der passenden Funktion eine Prognose zu erstellen. Am Nachmittag haben wir dann mit unserem am Vormittag erworbenem Wissen selbständig gearbeitet.

Der Tag war eine spannende und lehrreiche Erfahrung.LMUmathlab

LMUmathlabLMUmathlab

Alles nur Theater? „Name: Sophie Scholl“

Am 6. Oktober fuhren die 9. Klassen nach Unterföhring, um das Theaterstück „Name: Sophie Scholl“ von Rike Reiniger im Bürgerhaus zu sehen. Es ist der Monolog einer jungen Frau, die den gleichen Namen wie die Widerstandskämpferin Sophie Scholl trägt. Die Sophie unserer Zeit erzählt die beiden Geschichten: ihre eigene und die der Sophie des 20. Jahrhunderts, doch für das bessere Verständnis werde ich sie hier getrennt wiedergeben.

Sophie erzählt die Geschichte ihrer “großen Schwester”, da sie jetzt selbst vor einer großen Entscheidung steht: Ihr fehlt nur das letzte Staatsexamen des Jurastudiums, und dann steht ihr der Weg zu einer glänzenden Karriere offen. Doch sie erfährt, dass einer ihrer Professoren die Staatsexamensfragen mit den Lösungen an seine Nachhilfestudenten übergab und dafür angeklagt wurde. Dieser behauptet aber, die Fragen kurz im Sekretariat deponiert zu haben, und meint, die Sekretärin könnte eventuell die Tests zwischenzeitlich kopiert und dann verkauft haben, da sie eine alleinerziehende Mutter in Geldnot sei. Sophie jedoch hatte beobachtet, wie die Sekretärin an jenem Tag das Büro früher verlassen hatte, da sie auf einen Kindergeburtstag eilte. Der Professor hingegen möchte Sopie dazu bringen, bei Gericht falsch auszusagen, um das Staatsexamen mit Bravour bestehen zu können.

Nun steht Sophie vor einer schwierigen Entscheidung: entweder sie lügt, schützt damit sich selbst und ihre Studentenfreunde, die die Lösungen bekamen, oder sie schützt die unschuldige Sekretärin mit ihren Kindern. Sie quält sich mit den zwei Möglichkeiten: Was soll sie nur tun? Und in ihrer Hilflosigkeit und Unwissenheit erzählt sie die Geschichte der berühmten Sophie Scholl:

Sophie Scholl lebte mit ihren Eltern und Geschwistern: Hans, Inge, Elisabeth und Werner. Als Hitler an die Macht kam, wollte sie der Hitlerjugend beitreten, was sie auch gegen den Willen ihrer Eltern tat. Doch nach einiger Zeit merkte sie, das man Juden und Gegner der Regierung schlecht behandelte, schlug und aus der Gesellschaft ausschloss. Sie konnte sich diese Grausamkeit nicht erklären, obwohl man ihr sagte, dass dies alles für das Deutsche Volk sei. Als der Krieg begann, verstand sie erstmals nicht, was das bedeutete, doch als sie es begriffen hatte, war sie fassungslos.

Sie trat mit ihrem Bruder der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ bei und half Flugblätter zu kopieren, in denen man Judenhass, Hitler, Propaganda und Krieg kritisierte. Sie forderten allgemeine Freiheit. “Freiheit für alle!“, wie sie auf der Ludwig Maximilian Universität in München, wo Sophie studierte, mit Grafitti schrieben. Sophie und ihr Bruder verteilten auch die Flugblätter vor der LMU, doch da erblickte sie der Hausmeister. Hochverrat.

Man bot ihr an, die ganze Schuld auf ihren Bruder Hans zu schieben, da er sie manipulieren könne.  Doch Sophie weigerte sich, etwas anderes zu sagen als die Wahrheit, was sie später wiederholte: „Das, was wir schreiben, denken Sie auch, doch Sie haben nicht den Mut, es zu sagen.“ Nach dieser Aussage verurteilte man sie zum Tode. Sie wurde mit einer Guillotine enthauptet.

Die Sophie unserer Zeit fragt sich, was die Heldin wohl in ihren 6 letzten Sekunden gefühlt hat. Reue? Frust? Angst? Erleichterung? Triumph? Doch Sophie denkt, dass dies 6 Sekunden Freiheit waren… . Wir erfuhren nicht, was die Sophie Scholl unserer Zeit dem Richter gesagt hat. Die Wahrheit oder eine Lüge, von der sie profitieren würde? Doch eine Sache haben wir verstanden: Entscheidungen sind frei — ob zwischen Leben und Tod (wie bei der Widerstandskämpferin Sophie Scholl) oder die Entscheidung zwischen Wahrheit und Lüge. Nach einer kurzen Besprechung mit der Schauspielerin und Regisseurin verließen wir die Vorstellung mit der Frage: Würden wir an Sophies Stelle die Wahrheit sagen?

Ein Theaterbericht von Maria V. (Klasse 9b)

Rückblick_Wandertag

Zu Schuljahresbeginn wurde direkt der Wandertag in den verschiedenen Jahrgangsstufen organisiert. Wegen der Wetterverhältnisse hatten sich die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse für eine Aktivität im Innenraum entschieden. So ging es los in die Indoorsportarena in Kirchheim. Dort angekommen stellten wir fest, dass auch andere Klassen des ISGY dieselbe Idee hatten. Schnell waren passende Teams zusammengestellt um beim Bubble Fußball anzutreten. Durch die Bubble waren die Kinder geschützt und deshalb mit vollem Körpereinsatz dabei. Die Schülerinnen und Schüler ließen ihrer Kreativität freien lauf und so kam es während des Match immer wieder zu den akrobatischsten Übungen. Das Feedback der ausgepowerten Klasse war eindeutig – da würden wir wieder hin!

BERLIN, Berlin – wir fahren nach Berlin. Die Q12 in der Hauptstadt.

Diese Woche (19.09.2022 bis 23.09.2022) erkunden 29 Schüler*innen der Q12 unsere Hauptstadt Berlin – Historisches, Politisches, Soziales und Kulturelles wollen wir jeden Tag aufs Neue erkunden und erschließen. Hierbei möchten wir in Gestalt eines Reisetagebuchs über Stationen, Eindrücke und Erkenntnisse unserer Studienreise berichten.

 

BERLIN, Tag 1 (19.09.2022 / BUNDESTAG). Zu starten ist in Berlin natürlich mit dem Brandenburger Tor, von wo aus sich die Gruppe auf den Weg machen wird:

Leider regnet es, doch zum Glück sitzen wir bei unserer Spreefahrt im Trockenen. Danach steht der Bundestag auf dem Programm. Viele Sicherheitschecks, doch interessante Eindrücke aus dem Plenarsaal, der Kuppel und ein informatives Gespräch mit einem Abgeordentenvertreter; leider haben wir keine Sitzungswoche erwischt. Langes Warten in der Kälte vor der Bundestagskantine, doch dann endlich: Eine wärmende Mahlzeit.   (Foto: Niels, Rasmus, Nicolas)

 

BERLIN, Tag 2 (20.09.2022 / HISTORISCHES und ARCHITEKTUR). Nachdem wir im Märkischen Museum die Entstehungsgeschichte der Metropole erfahren durften, besichtigen wir im Berliner Stadtmuseum die Entwicklungsgeschichte der Stadt. Nach einer knackigen Mittagspause brechen wir gemächlich mit der S-Bahn nach Potsdam auf, um das Schloss Sanssouci zu erkunden.

Mit der Audioguide-Führung erfahren wir viele spannende Geschichten aus dem Schloss. Aufgrund eines schnellen Wetterwechsels wurden wir auf dem Weg zurück nach Berlin ordentlich nass … (Foto & Text: Berenike u.a.)

 

BERLIN, Tag 3 (21.09.2022 / NATIONALSOZIALISMUS und JUDENVERFOLGUNG). Ein schweres, ein belastendes Kapitel der deutschen Geschichte. So betreten wir das jüdische Museum, und wieder – wie auch das HOLOCAUST-Mahnmal – durchlaufen wir kalte Betonstelen, die dunkle Gänge und Fluchten in mannigfaltigen Kreuzungen vor sich herziehen. Trotz der bedrückenden Eindrücke ein wichtiges Thema – und ein zentrales Thema unserer Hauptstadt. (Foto: Quirin & Jonas)

„Unterwelten“ – Abstieg in einen Berliner U-Bahnschacht, um sich die Bunkeranlagen des 2. Weltkrieges anzuschauen. Bei Bombenalarm flüchteten sich die Berliner genau dahin, in die „Unterwelten“ von Berlin. Gedanken an Bilder aus der Ukraine. (Foto: Anina)

 

BERLIN, Tag 4 (22.09.2022 / DDR-Vergangenheit). Die Mauer zwischen Ost- und West-Berlin – heute kaum mehr nachvollziehbar für unsere Schüler*innen; und das ist gut so. Einen authentischen Einblick in den DDR-Alltag verschafft uns das Haus der Geschichte: Wie lief Schule und Unterricht in der DDR ab? Diese und noch weitere Antworten auf Fragen der jüngeren Vergangenheit erhalten wir dann auch im MAUER-Museum, in welchem wir ein Stück „Mauer“ live und mit Infos zur Erbauung und Bewachung dieses Mahnmals begutachten können.

 

BERLIN, Tag 5 (23.09.2022 / KUNST und KULTUR). Unser letzter Tag in Berlin – und es geht zum Abschluss in das neue Humboldt-Forum, das erst vor etwa einem Jahr eröffnet wurde. „Es ist alles Wechselwirkung“, so das Leitthema der Dauerausstellung, das auf die Humboldt-Brüder zurückgeht und sehr aktuell veranschaulicht, wie in einer globalen Welt alles mit allem zusammenhängt. Abends eine lange Heimfahrt mit dem ICE nach München – es bleiben inspirierende Impulse und schöne Momente der Gemeinsamkeit in und aus Berlin – die Q12 in der Hauptstadt.

Ein Reisebericht aus der Hauptstadt (Foto & Text: Schüler*innen der Q12 / Bu)

Workshop „We do. Klimaneutral Leben“

Vom 20.7.22 bis 22.7.22 hatten wir, fünf Schüler * innen des Gymnasium Ismanings, die Möglichkeit den Workshop „We do. Klimaneutral Leben!“, veranstaltet vom P-Seminar des AKG-Traunstein, zu besuchen. Im Münchner Haus der Schüler und Schülerinnen durften wir an unterschiedlichen Workshops und Vorträgen zum Thema Klimaneutral Leben teilnehmen, wie zum Beispiel einen Vortrag über die CO2-Bilanz oder ein thematisch passendes Escape Game. Auch hatten sich die Veranstalter mit anderen schon bestehenden Projekten in München zusammengetan, um den TeilnehmerInnen weitere Aspekte des klimaneutralen Lebens präsentieren zu können. Diese drei Tage waren sehr informativ und spannend und wir hoffen, dass wir verschiedene Dinge, die wir vielleicht auch bei uns am Isgy umsetzen können, mitnehmen konnten.

Anna Berger und Isabelle Reimer, 9a

Auf den Spuren der Römer in Weißenburg

Lateinunterricht – mal ganz lebendig – konnten die Schülerinnen und Schüler der 7a und 7b im mittelfränkischen Weißenburg erleben. Dort besichtigten die beiden Klassen zusammen mit Frau Toy und Frau Stühler am 12.07.22 zunächst die Überreste römischer Thermen. Dabei erfuhren die Schüler so einiges über römische Körperpflege und Badegewohnheiten und waren auf einmal ganz froh, dass es auf unseren Toiletten nicht wie auf den römischen Latrinen zugeht. Nach einem kurzen Spaziergang zum Römermuseum in der Innenstadt konnte der Römerschatz, der in Weißenburg gefunden wurde, inspiziert werden. Abgerundet wurde der Tag durch einen Gang zur Eisdiele und ein Gruppenfoto am rekonstruierten Nordtor des ehemaligen Römerkastells Biriciana. Vielen Dank auch an Frau Braun, die die Fahrt organisiert hatte!  (St)

Geocaching im Taxetwald – Ismaning

Ausgerüstet mit GPS-Geräten (=Geocaching) und einem Ermittler-Koffer durchsuchten Schülerinnen und Schüler der 8ten Klasse am 27. und 28.06.22 den Taxetwald im Rahmen der Projekttage zur Alltagskompetenz. An versteckten Tatorten mussten Rätsel gelöst und Hinweisen nachgegangen werden. Indizien wurden mit UV-Licht entdeckt, Geheimtinte mit Flamme sichtbar gemacht und mit Magneten Verstecke im Wald untersucht. Mithilfe der ermittelten Endkoordinaten konnte die vergrabene Schatztruhe mit der Diebesbeute erfolgreich gehoben werden.

 

Musikalische Wasserfarben- Vorlesung an der LMU

Wasser und Musik… das ist keine Verbindung, die einem sofort in den Kopf springt, wenn man an z.B. klassische Stücke denkt. Jedoch hat es viel mehr gemeinsam als man denkt:                                                                                 Musik, in dern es um z.B. Flüsse geht ist meist fließend, entspannt und angenehm. Viele Lieder, wie zum Beispiel das unglaublich berühmte „River flows in you“ sind- hier offensichtlich- von Gewässern inspiriert. „Aber wieso erzählst du uns das bitte?“, fragt ihr euch bestimmt. Nun… ich wollte eure Aufmerksamkeit für diesen Artikel, der sich eigentlich um die LMU dreht! BAMM damit hat hier niemand gerechnet!

Zusammen mit der Akademie –eine sehr tolle Truppe, strengt euch also an! – ging es am 28. Juni zu dieser wunderbaren, riesigen Universität. Zuerst einmal gab es natürlich eine Führung, wie es das bei Unis mit 50.000 Studenten so gibt. Wir betraten einen enormen Saal, in dem auch Konzerte abgehalten werden. Um ehrlich zu sein hatte ich gehofft, dass dort unser Vortrag über „Wasserfarben in der Musik“ abgehalten werden sollte, aber da es ein altehrwürdiger Raum ist, der Kriege „überlebte“, war es sowieso sehr unwahrscheinlich (leider). Nachdem wir an dem „Audimax“, dem größten Hörsaal des Gebäudes vorbei waren, kam unser Chaosclub, bei dem auch Schüler des Gymnasiums München Nord dabei waren, endlich bei dem -in meinen Augen- kleinsten Raum überhaupt an. Tja, und dann wurde uns in einer Zeitspanne von ca. 2 Stunden von Frau Schmidt, einer Musiklehrerin des Gymnasiums München Nord, beigebracht, was ich oben schon erläutert habe. Insgesamt ein sehr produktiver Abend plus kleine, gelbe Quietscheenten, die wir geschenkt bekommen haben. Hat sich wirklich gelohnt, das muss ich mal ganz im Ernst sagen. Als Schüler*in ist es unglaublich wichtig, schon früh Erfahrungen für das spätere Leben zu sammeln, um sich besser zurechtzufinden. Versucht also schon jetzt so viel wie möglich herauszufinden und zu probieren! Selbst wenn es nur kleine Dinge sind, wie die Eltern fragen, wie viel Quietscheenten kosten, bringt es doch alles etwas! Und zwar Wissen, das wichtigste Gut der Welt! Also lernt schön und trinkt mal ein schönes großes Glas Wasser, bis bald!

Mona Kuhn, 8a

Auf den Spuren der Römer in „Castra Regina“

…na wer weiß, welche Stadt sich hinter „Castra Regina“ verbirgt?

Am 22. Juni machte sich die Latein-Klasse 8a auf den Weg nach „Castra Regina“ (Lösung: Regensburg), um sich auf die Spuren der Römer zu begeben. Nach einer etwas turbulenten Anfahrt mit der Bahn begann die Reise durch die römische Zeit mit einer Stadtführung durch einen Stadtführer der Eventagentur „Stadtmaus“.

Der Stadtführer zeigte den Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften verschiedene Überbleibsel aus der Antike. So konnte die Gruppe beispielsweise einen zehn Meter hohen Wall aus der Römerzeit mitten in der Stadt begutachten. Diesen hatte römische Soldaten mittels der Flaschenzug-Technik errichtet. Anschließend ging es in das Parkhaus am Dachauplatz. Doch warum? In der untersten Etage ist ein Stück der Legionslagermauer zu sehen. Zudem erfuhr die Klasse dort etwas über die Ausstattung eines Legionärs.

Nach einer kurzen Snackpause auf dem Neupfarrplatz mit herrlichem Blick auf den Dom ging es weiter zur „porta praetoria“, die das Nordtor des ehemaligen römischen Legionslagers „Castra Regina“ bildete.

Die Exkursion wurde mit einem Besuch der Römerabteilung des historischen Museums abgeschlossen. Dort konnte die Schülerinnen und Schüler beispielsweise eine nachgebaute römische Fußbodenheizung („Hypokaustum“) betrachten, etwas über das römische Lagerleben erfahren und viele Schätze (z.B. Schmuck, Münzen) aus der Römerzeit bewundern.

Es ist beeindruckend, wie viel Römisches es heute noch mitten in der Stadt Regensburg zu entdecken gibt.