Götterdämmerung – Die letzten Monarchen

S-Bahnausfall, Feueralarm und Zeitdruck im Nacken, pünktlich um 10h zur Führung in Regensburg zu sein. Nachdem das Chaos geklärt, alle Schüler:innen im Bus saßen und die 120km zurückgelegt worden waren, sind wir am 13.Oktober 2021 fast pünktlich im Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg angekommen. Götterdämmerung II – die letzten Monarchen erwarteten alle 9. Klassen.

 

Die dort gezeigte Ausstellung präsentierte am Beispiel ausgewählter Persönlichkeiten – dem Märchenkönig, Ludwig II., oder Kaiserin Sissi – den Niedergang verschiedener Dynastien, die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges und der sich anschließenden Revolution 1918, sodass die Schüler:innen die Möglichkeit bekamen, diese Phase des Umbruches sehr plastisch zu begreifen. Dies unterstützte die Inhalte des Lehrplans der 9. Klasse sehr gut und ermöglicht es, dass die Entwicklungen und Probleme der Weimarer Republik, die sich an die Revolution von 1918 anschloss, besser verstanden und eingeordnet werden können.

Nach den Führungen durch Museumspädagogen hatten die Klassen noch die Möglichkeit sich selbst im Haus der Bayerischen Geschichte zu bewegen und die Ausstellungsstücke nochmal genauer zu betrachten.

 

Ganz herzlich möchten wir uns an dieser Stelle beim Förderverein des Gymnasiums Ismaning bedanken. Nur durch die großzügige Unterstützung war es uns möglich, diese Exkursion zu einem für alle erschwinglichen Preis zu organisieren.

Exkursion zum Amerikahaus

Endlich wieder eine Exkursion! Am Dienstag, den 12.10., besuchten 21 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe im Rahmen des Englischunterrichts mit Fr. Dr. Bruckmaier am Nachmittag das Amerikahaus am Karolinenplatz in München. Nach circa 30-minütiger Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kamen wir am Karolinenplatz an und wurden dort freundlich empfangen. Es war die erste Schülerveranstaltung im Amerikahaus seit über 1,5 Jahren und wir genossen die Live-Atmosphäre zusammen mit zwei weiteren externen Schulklassen und unter Einhaltung strenger Corona-Regeln. Fr. Dr. Klopfer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Amerikainstitut der Ludwig-Maximilians-Universität München, informierte uns im großen Theatersaal in einem 60-minütigen Vortrag zum Thema „Dry Times: Alcohol in the US in the 1920s“.

Zuerst erfuhren wir einiges über die Kultur und das Leben in den „Golden Twenties“ und wie es überhaupt zu einem Alkoholverbot kommen konnte – selbstverständlich alles auf Englisch. Gut verständlich, mit umfangreichem Hintergrundwissen und perfekt strukturiert trug Fr. Dr. Klopfer Ursachen und Gründe für den Prohibitionismus in den USA vor, also das Verbot, Alkohol herzustellen, zu verkaufen und zu transportieren. Es bestand von 1920 bis 1933 und hatte seine Wurzeln bereits hundert Jahre früher im Second Great Awakening und anderen Reformbewegungen, aber auch in der Gewalt, die Anfang des 20. Jahrhunderts zutage trat. Wir erfuhren viel über die unterschiedlichen Haltungen in der Bevölkerung und welche Folgen das Alkoholverbot hatte. Fr. Dr. Klopfer beschrieb anschaulich, wie man sich das gesellschaftliche Leben während dieser Zeit vorstellen musste und gewährte spannende Einblicke in die damalige Situation. Alkohol war nämlich keineswegs verschwunden. Stattdessen muss man von „the culture of the open secret“ sprechen. Begriffe wie „speakeasy“, „flapper“, „moonshine“, „bootlegger“ und „bonded warehouse“ fielen und sagen uns nun im Zusammenhang mit Prohibitionismus deutlich mehr. Am Ende der Präsentation lernten wir noch einiges über das Ende des Alkoholverbots, welches überwiegend wegen der hohen Gewalt zustande kam. Schließlich wurde die Veranstaltung durch eine kurze Fragerunde beendet.

In einigen Wochen werden wir mit unserer Lektüre The Great Gatsby beginnen, die genau zu dieser Zeit in den USA spielt. Mit dem Vortrag legten wir die perfekte Grundlage dafür. Die Atmosphäre war wie im Uni-Hörsaal: Man fühlte sich in die erste Vorlesung im ersten Semester American Studies hineinversetzt. Die Schülerinnen und Schüler hörten konzentriert zu und schrieben mit, sodass wir am nächsten Tag im Englischkurs Fr. Dr. Klopfers Vortrag gut nachzeichnen konnten. Wir danken dem Amerikahaus und freuen uns auf einen eventuellen erneuten Besuch.

 

Linus Künzel, Q11, und Fr. Dr. Bruckmaier

Raus aus dem Klassenzimmer!

Geo-Unterricht am Ismaninger Schlossmuseum

Dass es neben dem eigenen Klassenzimmer auch andere spannende Lernorte zu entdecken gibt, erlebte die Klasse 5b vergangene Woche, als sie im Zuge des Geo-Unterrichts die Sonderausstellung im Schlossmuseum zu den unterschiedlichen Bodentypen in und um Ismaning besuchte.

 

Wer hätte gedacht, dass die Münchener Bierbrauer über lange Zeit Torf aus dem Ismaninger Moos zum Heizen ihrer Braukessel nutzten, Ismaninger „Steinklauber-Familien“ aus den ja eigentlich wertlos erscheinenden Isarkieseln dringend benötigten Kalk für Mörtel brannten und sich der oft noch als unfruchtbar abgetane kohlensaure Almboden über Generationen hinweg als ideal für den Ismaninger Krautanbau herausstellen sollte?

Während sich jeweils eine Hälfte der Klasse  in den Museumsräumen unter fachkundiger Leitung der Ausstellungskuratorin Dr. Christine Heinz über die Entstehungsgeschichte und frühere Nutzung von Lehm, Kalk, Torf und Almboden im Großraum Ismaning informierte,

 

konnte der andere Teil im Schlosspark verschiedene Experimente mit den gezeigten Bodenarten durchführen, die ihr Geographielehrer Herr Naumann  in drei unterschiedlichen Mitmach-Stationen vorbereitet hatte:

Mit allen Sinnen wurden hier die Farbunterschiede, Korngrößen, die Wasserspeicherfähigkeit bis hin zur (freiwilligen) Geschmacksprobe der Bodenproben munter erforscht und diskutiert, sodass den interessierten Schüler/innen diese Mini-Exkursion mit Sicherheit noch eine ganze Weile im Gedächtnis bleiben wird.

Denn auch außerhalb des Schulgeländes gibt es gerade im Fach Geographie noch jede Menge spannende Erfahrungen mit dem heimischen Natur- und Lebensraum zu machen!

 

 

München – Mittelalter – Maske

In den letzten zwei Wochen durften unser 7. Klassen historische Stadtführungen in München miterleben. Neben vielen verschiedenen spannenden Orten kamen wir in der Münchener Altstadt auch an einer herzoglichen Stadtburg aus dem 12. Jahrhundert vorbei: dem Alten Hof.

Schon gewusst? Der Alte Hof war ein Regierungssitz der Wittelsbacher, einer alten, bayerischen Adelsfamilie und er diente Ludwig dem Bayern auch als Kaiserresidenz. Um ihre Macht und Stärke zu demonstrieren, hielt die Adelsfamilie einige, bis dahin unter dem Stadtvolk unbekannte, echte Löwen am Eingangstor, denen manchmal sogar Menschen zum Fraß vorgeworfen wurden. Außerdem gab es im Falle eines Volksaufstandes auch noch einen Hinterausgang an der Rückseite des Gebäudes, über den die Adeligen die Stadt schnell verlassen konnten. Es gab auch noch unterirdische Gewölbe und Keller, durch die die Adelsfamilie in Gefahrensituationen in die Residenz flüchten konnten, ohne sich unter das „einfache Volk“ mischen zu müssen.

Um den Alten Hof ranken sich außerdem einige Legenden. Eine davon besagt, dass ein Hausäffchen der Familie das kleine Baby Ludwig den Bayern aus der Wiege genommen hatte und mit ihm auf dem Arm in den Turm der Residenz bis nach oben auf die Turmspitze auf das Dach geklettert war. Alle Hofbewohner, Diener und der restliche Hofstaat waren außer Rand und Band. Aber erst als sich alle beruhigten und leise den Hof verließen, brachte der Affe das Kind heil zurück und legte es wieder in sein Bettchen. Seitdem trägt der Turm auch den Namen Affentürmchen.

Das war ein kleiner Einblick in die Stadtburg Alter Hof. Wir haben eine Menge interessanter Eindrücke in die Geschichte Münchens bekommen und freuen uns schon auf neue spannende Klassenfahrten.

       Von Lucius und Maximilian, 7C

 

Schon gewusst? Früher im Mittelalter zu leben war alles andere als schmackhaft: Überall lagen Fäkalien, Essensabfälle oder sogar Leichen auf den Straße. Moment mal, LEICHEN?!

Ja, so unglaubwürdig es klingt, da lagen sogar Leichen, natürlich nicht direkt auf dem Weg, aber auch nicht sonderlich weit unter der Erde: nicht mal 1 Meter! Am häufigsten waren sie neben der Peterskirche begraben. Diese Ehre kam aber nicht jedem dahergelaufenen Dorfbewohner zuteil. Je heiliger man im Leben war, desto näher wurde man an der Kirche begraben. Die heiligen Leute waren so nah wie möglich an der Peterskirche begraben, damit sie so nah wie möglich bei Gott waren.

Natürlich stank es dann damals auch unheimlich, und dennoch waren manche Leichen hochbegehrt. Einen Heiligen begraben zu haben, war eine große Ehre für eine Stadt und deshalb wollten viele Städte damals einen Knochen von Heiligen besitzen – egal wie klein er auch war; oder auch nur einen Stofffetzten, den Heilige zu Lebzeiten berührt hatten – als wäre es das allerneuste I-Phone. Die Stadtbewohner glaubten, so erhielten sie Gottes Segen; so wie ein Glücksbringer heute.

Die Peterskirche steht noch heute. Man nennt sie auch den „alten Peter“, da sie Münchens älteste Kirche ist. Doch keine Sorgen! Die Leichen sind schon lange ausgegraben worden.

Viele liebe Grüße

       Von Jule & Eva, 7A

 

Schon gewusst? Die Metzgergesellen des Mittelalters hatte einen Brauch, nach ihrer langen Lehre in den Fischbrunnen zu springen? Sogar in den Zeiten der Pest, als man dachte, das Wasser könnte die Pest übertragen, haben sie sich als erstes wieder getraut, ihren Brauch auszuführen. Genauso wie die Schäffler waren sie diejenigen, die alle Leute aus ihren Häusern lockten und damit zeigten: Die Pest ist vorbei!

       Von Maria, 7B

 

Schon gewusst? Es gibt viele verschiedene Sagen über die Entstehung der Münchner Frauenkirche. In einer der vielen Sagen geht es darum, dass ein Mann den Auftrag bekommen hat, eine Kirche in nur 20 Jahren zu bauen. Der Mann war verzweifelt, doch dann kam der Teufel zu ihm und schlug ihm vor, beim Bau der Kirche zu helfen, unter der Bedingung, dass die Kirche keine Fenster haben darf. Damit wollte er verhindern, dass die Menschen in die Kirche gehen, da es dann ganz dunkel wäre und er seine Ruhe hätte. Der Mann willigte ein und in nur 20 Jahren war die Kirche fertig.

Da die Kirche dem Mann ohne Fenster zu dunkel gewesen wäre, baute er dennoch Fenster ein und verdeckte sie optisch durch Säulen. Nach dem Bau der Kirche kam der Teufel wieder und ging hinein. Dort wo er stand war früher kein Fenster zu sehen, da die Säulen die Sicht versperrten. Der Teufel war wütend, weil es in der Kirche nicht dunkel war und stampfte kräftig mit dem rechten Fuß auf den Boden, verschwand und hinterließ den „Teufelstritt“.

Die meisten Leute, die nicht an diese Sage glauben, vermuten, dass sich ein Bauarbeiter beim Verlegen der Bodenplatten einen Spaß erlaubt, eine Platte mit einem Fußabdruck eingesetzt und eine Sage erfunden hat, die die schnelle Bauzeit erklären soll.

       Von Nina, 7A

Isgy Lauf Challenge

 

“Die Zeiten sind schwer, aber unsere Beine noch lange nicht”. Unter diesem Motto startete zu Beginn der Osterferien ein Laufwettbewerb am Gymnasium Ismaning. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, als Schulgemeinschaft innerhalb der Osterferien nach Lissabon zu joggen. Das sind immerhin mehr als 2000 km! Weitere Infos finden sich in dem kurzen Demovideo.

Das Projekt lief mit großem Erfolg an: Schon am ersten Tag wurden mehr als 800km von mehr als 80 Einzelläufern oder Familien zurückgelegt. Wenn es so weiter geht, sind wir schon bald am Strand in Lissabon… Aber bis dahin gilt: LAUFEN, LAUFEN, LAUFEN.

Update: 09.04.2020.

Nachdem wir schon nach 4 Tag in Lissabon angekommen waren, musste ein neues Ziel her! Da es langweilig wäre, den gleichen Weg zurückzulaufen, wurde sich für einen anderen Heimweg entschieden. Weitere Infos sind in einem neuen Demovideo zu finden. Wir sind gespannt, wie lange wir zurück an das Gymnasium Ismaning brauchen werden.

Update 16.04.2020

Wir sind da – einmal Lissabon und wieder zurück. Schön war es in Lissabon.

5388 km

Mathematik zum Anfassen

Ein Ausflug in die Mathematikausstellung ix-Quadrat

Am Freitag, den 21.02.2020 besuchten wir, eine Gruppe von mathebegeisterten Schülern, die Mathematikausstellung ix-quadrat an der TUM in Garching.

In der 1. Pause haben wir uns mit Frau Lindner und Herrn Wimmer im Foyer getroffen und sind anschließend zusammen zum Bahnhof gelaufen. Mit dem Bus ging es bis zur Station „Garching Forschungszentrum“. Frau Niebauer hat uns begrüßt und uns eine Einführung gegeben, mit den Materialien mit denen wir anschließend etwas bauen durften.

Da wir 22 Schüler waren, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt: Die eine Gruppe durfte zuerst in einen kleinen Raum, wo verschiedene mathematische Dinge ausgestellt wurden, wie zum Beispiel unterschiedliche Logikrätsel, mathematische Körper, ein Ornamenteprogramm am Tablet und vieles mehr. Die andere Gruppe baute mit den zuvor vorgestellten Materialien Körper und eine Kuppel auf einem Teppich.

Nach ungefähr einer halben Stunde ging diese Gruppe zum Rutschen, denn die Universität hat zwei Rutschen, die zusammen wie ein Halbkreis aussehen und deshalb „Parabelrutschen“ genannt werden. Von anderen Schülern aus derselben Gruppe wurden beim Rutschen die Zeit gemessen und Fotos gemacht. Dann wurde gewechselt. Um zehn nach zwölf rannte Herr Wimmer voraus, um den Bus nicht zu verpassen, was wir aber leider doch taten. Schließlich erreichten wir doch noch das Gymnasium.

Es war ein sehr schöner Ausflug. 🙂

Anna Berger und Isabelle Reimer aus der 7a

Opernbesuch im Gärtnerplatztheater

Über achtzig Fünftklässler machten sich auf zum Gärtnerplatztheater, wo sie eine Aufführung von Carl Orffs Kammeroper „Die Kluge“ erleben durften. Dort konnten sie mitfiebern, ob es der schlauen Bauerntochter gelingen würde, die Rätsel des Königs zu lösen und dabei ein Opernensemble mit Orchester auf der kleinen Bühne aus unmittelbarer Nähe beobachten. Besonders spannend war es, die zuvor im Unterricht besprochenen und gesungenen Lieder nun live zu hören und so begleiteten die Ohrwürmer noch den Rückweg zur S-Bahn: „Oh, hätt‘ ich meiner Tochter nur geglaubt!…“.

9. Klassen in der KZ-Gedenkstätte Dachau

Es war kalt und es war windig am Besuchstag. Nach dem Einführungsfilm erhielten die drei Klassen jeweils eine 2 1/2 stündige Führung über das Gelände der KZ-Gedenkstätte mit vielfältigen Einblicken zum Leben und Alltag der Häftlinge, dem Strafsystem des Lagers und dem Überleben und Neuanfang nach dem Ende der NS-Herrschaft, Anschließend war Gelegenheit die Ausstellung selbst zu erkunden.

Jahrgangsstufe 8: „Wie sauber ist eigentlich die Luft bei uns?“

Die Klassen der Jahrgangsstufe 8 besuchten am Freitag, den 10.01.2020, die Wanderausstellung der NordAllianz „Wie gut ist eigentlich die Luft bei uns?“ im Kallmann-Museum in Ismaning. Dort bekamen die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in das Thema Luftverschmutzung durch den Menschen mittels kleiner Vorträge, der interaktiven Info-Box und einem abschließenden Quiz. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich an der Info-Box, welche Videos, Texte und einen Live-Zugang zu den Messwerten der Region beinhaltet, und anhand von Karten zum Thema Luftverschmutzung und dem eigenen Beitrag zum Schutz der Luft informieren. Das Feedback der Schülerinnen und Schüler war überwiegend positiv.

Skilager I

Skilager Januar 2020

Am 19.01 startete unser Abenteuer ins Skilager. Nach einer langen, aber dennoch spaßigen Busfahrt ging es noch am gleichen Tag auf die Piste. Während die Anfänger die ersten Übungen bewältigten, konnten die Fortgeschrittenen und Profis am Hausberg die ersten Abfahrten bewältigen. Von Tag zu Tag verbesserte sich jeder Schüler sichtlich.
Sehr viel Spaß hatten wir auch beim Abendprogramm. Dort konnten wir Spiele spielen, Bänder flechten, Nachtskifahren und es gab eine Fackelwanderung. Beim 100 Punkte Spiel war nochmal Spannung angesagt. Alle 81 Kinder rannten durch die Unterkunft und suchten an allen Ecken und Enden nach den richtigen Fragen.

Am Mittwoch fuhren wir nicht den ganzen Tag Ski, stattdessen spielten wir Spiele im Schnee, suchten mit einem Lawinenverschüttetensuchgerät und lernten mehr über alpine Gefahren. Im Selbstversuch erfuhren einige Kinder, welche Kräfte in einer Lawine wirken. Im Anschluss durften wir in kleinen Gruppen das Dorf erkunden.

Dank der Zimmerolympiade hielt jede Gruppe ihr Zimmer sauber und ordentlich. Am letzten Tag bereiteten die Lehrer ein Abschlussrennnen für uns vor, selbst die Anfänger konnten dabei mitfahren.

Uns hat das Skilager super viel Spaß gemacht, können wir nicht nächstes Jahr wieder fahren?