Tanja Fan nimmt am Unitag der LMU teil

Tanja Fan besucht die 11. Klasse des ISGY und ist in diesem Schuljahr Teilnehmerin am Programm „Unitag“ an der LMU. Gemeinsam mit 30 weiteren besonders begabten SchülerInnen reist sie jeden Freitag an den Campus der LMU, um in verschiedenen akademischen Disziplinen Einblicke in den universitären Alltag zu bekommen. Die SchülerInnen besuchen Vorlesungen und Seminare, die von HochschuldozentInnen geleitet werden und ein breites Themengebiet abdecken.

 

Jugend forscht Junior: Hochstimmung nach einem Full-House, Sonderpreisen und Lehrerpreis

Beim diesjährigen Wettbewerb Jugend forscht München Nord im Flughafen Campus waren 46 Projekte am Start und haben um drei erste Preise bei Jugend forscht Junior und vier bei Jugend forscht gebuhlt (diese dürfen zum Landeswettbewerb) sowie einige andere Preise. Es wurden unter dem Motto „maximale Perspektive“ maximal viele Fragen der 31 Juroren an die 79 Teilnehmenden gestellt. Das ISGY war wiederum mit vier Projekten in den Kategorien Arbeitswelt, Mathe/Informatik, Physik und Technik vertreten. Unser Maximilian Paulus und Felix Ilmberger (Projekt: da haben wir den Salat – Salat klimafreundlich aufbewahrt) durften als erstes Projekt der Kategorie Arbeitswelt nach unten gehen – die Spannung stieg!

Welche Freude! Maximilian Paulus, 6b und Felix Ilmberger, 6a haben den Sonderpreis Jahres-Abonnement der Zeitschrift „Natur“ erhalten.

Im Bereich Mathematik/Informatik hat Stefanos Koufugazos einen ersten Preis erhalten und ein weiterer erster Preis ging an Paul Hudlmeier Gymnasium München Feldmoching in derselben Kategorie.

Zusammen mit einem ersten Preis für ein Bioprojekt zum Thema Bio-Mimicking von Oberflächen, waren damit alle ersten Preise für Jugend forscht Junior zu diesem Zeitpunkt bereits vergeben.

Auszug aus der Laudatio für Stefanos: Ein Forschergeist braucht einige Eigenschaften, um erfolgreich zu sein u.a. Mut, Tatkraft und Resilienz. In einem gesellschaftlich hoch interessanten Projekt hat Stefanos Koufugazos, 8a, eine Sign AI zur Erkennung und Übersetzung von Gebärdensprache entwickelt und ist damit weltspitze.

Stefanos hat damit nicht nur eine Teilnahme am Landeswettwerb bei Jugend forscht Junior, sondern auch den längsten Applaus des Tages erhalten.

Im Bereich Physik ging ein 3. Platz (45 Euro) an Paul Beckert, 5c, Lennox Binder, 5a, und Emmeran Sedlmayr, 5c, für ihr Projekt zur Verstärkung eines Permanent-Magneten mit einer Halbach-Array-Anordnung. Dafür hatten sie am ersten Wettbewerbs-Tag noch schwierige Hausaufgaben erhalten – die sie aber gut gelöst hatten.

Im Bereich Technik ging ein Jahres-Abonnement der Zeitschrift „Make“ und ein 2. Platz (60 Euro) an Berenike Pätzold, 5c, und Marija Nikolova, 5a, für Ihr klimafreundliches

Projekt „Kühlschrank wirklich zu?“, in dem sie eine Schaltung entwickelt haben, um detektieren zu können, sobald ein Kühlschrank auch nur einen kleinen Spalt offen ist. Sie haben durch Messungen herausgefunden, dass dies bereits zu hohen Energieverlusten führen kann (erkennt man auch daran, dass die Butter weich ist am nächsten Morgen). Mit diesen beiden Preisen waren Berenike und Marija mit Abstand die Sieger im großen Bereich Technik!

Zu guter Letzt ging auch wieder einmal ein Lehrerpreis an das Gymnasium Ismaning. Wir danken unserem Sekretariat und der Schulleitung, ebenso wie den Eltern und Geschwistern für die unermüdliche Unterstützung. Besonderer Dank geht an unsere Hausmeister, namentlich erwähnt Thomas Werner, und Simon Rimmelspacher stellvertretend für das Technik-Team. Selbstverständlich auch an die Organisatoren vom Flughafen München und Jugend forscht!  HA

3. Schulschachturnier

 

 

Am Freitag, den 09.01.26, rauchten in der Aula des ISGYs wieder die Köpfe. Rund 40 Schülerinnen und Schüler zeigten beim dritten Schulschachturnier ihr Können auf dem Brett. Unter der Spielleitung von Wolfgang Meier, dem 1. Vorstand des Schachclubs Ismaning und seinen Kollegen wurde unter echten Turnierbedingungen gespielt.

Wir danken dem 1. Bürgermeister Dr. Alexander Greulich, der als Überraschungsgast zusammen mit der Schulleitung Herrn Martini nach neun Runden die Pokale überreichen konnte an:

1. Platz: Mark (10. Klasse)

2. Platz: Jan (10. Klasse)

3. Platz: Alexis (12. Klasse)

Oberstufenpokal: Elez (11. Klasse)

Mittelstufenpokal: Matthias (10. Klasse)

Unterstufenpokal: Jonatan (7. Klasse)

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu einem gelungenen Turnier und bedanken uns beim Schachclub Ismaning, der neben dem Know-how und dem Spielmaterial auch die Pokale stiftete und jedem Teilnehmer ein vom Autor Sebastian Dötterl persönlich signierten Jugendroman („Leon und der tanzende Springer“) überreichte.

Korbinian Haller

 

Philosophieprofessor Godehard Brüntrup zu Besuch am ISGY

Am 10.04. kam Herr Prof. Dr. Godehard Brüntrup von der Hochschule für Philosophie ans ISGY, um für die älteren SchülerInnen der Begabtenförderung eine Vorlesung zum Thema „Kann man Gott beweisen?“ zu halten. In etwa 50 Minuten stellte er den SchülerInnen die drei bekanntesten „Gottesbeweise“ vor und anschließend wurde diskutiert. Die Veranstaltung gab den jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeiten, die „philosophische Methode“ kennenzulernen und auch abstrakte Argumentationen nachzuvollziehen.

ISGY Akademie (Begabtenförderung) im Deutschen Museum

Am Donnerstag, den 27.03.2025, waren einzelne SchülerInnen der Begabtenförderung zu Gast am Science Communication Lab des Deutschen Museums und nahmen an einem Workshop mit dem Thema „Stadt im Anthropozän“ teil.

Die Jugendlichen erbauten gemeinsam eine Stadt und beurteilten diese anhand der Kriterien „Gesundheit“, „Verschmutzung“, „Hitze“ und „Biodiversität“ und mussten feststellen, dass die Klimakrise auch die Stadtplanung vor große Herausforderungen stellt.

Im Anschluss besuchte die Gruppe noch die aktuelle Ausstellung des Deutschen Museums.

5 Preise an drei Projekte: ISGY Jugend forscht Junioren super erfolgreich am Regional-Wettbewerb am Flughafen München

Heuer im 60. Jahr von Jugend forscht, war das ISGY mit drei Projekten am Regionalwettbewerb München Nord im neuen LabCampus am Flughafen München wieder einmal sehr erfolgreich.

Am Flughafen Wettbewerb, wie auch bei der DLR und bei Airbus waren dieses Jahr weniger Projekte, da Ingolstadt wieder einen eigenen Wettbewerb ausgerichtet hat. Deshalb gab es auch nur drei erste Preise und damit nur drei Weiterleitungen zum Landeswettbewerb im Bereich Jugend forscht Junior (ehemals Schüler Experimentieren) für die Juroren zu verteilen.

Jonathan Aydin (5c) und Maximilian Paulus (5c) haben die chaotischen Bewegungen eines Magnetpendels untersucht. Dabei wurden Beobachtungen aufgezeichnet und Messungen mit Kompassnadeln und der Hallsonde durchgeführt. Die Magnetkugel über einer schwach magnetischen Unterlage führte sehr ausdauernd interessante Bewegungen in liegenden Achten und anderen Formen durch. Sie haben dafür den Sonderpreis Geolinio-Jahres-Abonnement erhalten.

Lena Völk (7b) und Maya Richter (5a) haben etwas gegen den Rebound-Effekt getan. Weil Lichterketten weniger Energie benötigen, als vor Einführung der LED’s werden viel mehr ins Zimmer gehängt und bleiben auch schon einmal an, wenn keiner sie sieht. Lena und Maya kombinierten einen Bewegungsmelder und Geräuschsensor, um zu detektieren, wenn keiner mehr wach oder da ist und schalten dann die Lichterketten automatisch aus. Sie haben den Sonderpreis Energiewende & Klimaschutz gesponsert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (75 Euro) und zusätzlich einen 3. Platz im Bereich Technik gestiftet vom Verein Deutscher Ingenieure VDI (45 Euro) erhalten

Stefanos Konfogazos Loukianov (7a), Luisa Heumann (7a) und Sarah Aziz (5a) wandeln die Gestik-Zeichen der Gehörlosen in eine schriftliche Sprachausgabe um. Dafür haben sie Punkte auf den Händen definiert, die Muster über eine Kamera ausgelesen und von einer trainierten KI interpretieren lassen. Die drei haben den Sonderpreis Zeitschriften Abonnement nach Wahl von Heise-Medien und einen 2. Platz im Bereich Mathematik Informatik dotiert mit 60 Euro erhalten. Überdies hat es dieses Projekt neben dem Ökoplastik Projekt in die Presse-Mitteilung des Flughafens geschafft und wurde in vielen Berichterstattungen von Radio und Druckpresse erwähnt.

Auch andere anwesende Jungforscherinnen überzeugten mit sehr spannenden Ansätzen, um beispielsweise aus gemahlenen, getrockneten Schalen von Südfrüchten Ökoplastik herzustellen (Josef Hofmiller Gymnasium, Freising; Sonderpreis Nachwachsende Rohstoffe), oder ein Rezept für ein veganes Spiegelei zu finden (Carl Orff Gymnasium, Unterschleißheim, 3. Preis Jugend forscht Chemie) oder stellten Methoden vor, um die Kreiszahl Pi anzunähern (Rupprecht Gymnasium, München; 1. Preis Jugend forscht bei Mathematik und Informatik).

Wir können wieder einmal sehr zufrieden sein mit unseren Preisträger*innen. Sie danken von Herzen der Schulleitung, den Hausmeistern, dem Sekretariat und dem Kollegium für die vielfältige Unterstützung.                                   HA

2. Schulschachturnier

Mit wieder über 50 Anmeldungen war auch das 2. Schulschachturnier am Freitag, den 08.11.24, ein voller Erfolg. Professionell unterstützt mit Know-how und Material durch Wolfgang Meier (1. Vorstand) und Stefan Wagner (Jugendleiter) vom Schachclub Ismaning, spielten die Schülerinnen und Schüler unter Turnierbedingungen neun Partien in der Aula des Gymnasiums (Schweizer System, 10 min). Die Schachpokale konnten verteilt werden an:

1. Platz: Mark (9. Klasse)
2. Platz: Matthias (9. Klasse)
3. Platz: Elez (10. Klasse)
Oberstufenpokal: Alexis (11. Klasse)
Mittelstufenpokal: Jan (9. Klasse)
Unterstufenpokal: Maksim (5. Klasse)

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum erfolgreichen Turnier und bedanken uns vielmals beim Schachverein Ismaning, die neben den Schachpokalen auch 60 Adventskalender gestiftet haben.

Korbinian Haller

Gymnasium Ismaning: Sonderpreis „Besonders pfiffige Konstruktion“ beim Landeswettbewerb Jugend forscht: Schüler*innen Experimentieren für Stefanos, Luisa und Greta

Wie kreativ sind Kinder und Jugendliche, wie hartnäckig, wie zielorientiert, wie fleißig? Ob Karton aus Kleintierkot hergestellt wird, Feststoff-Raketen aus Papier-Plakatköchern oder ein Modell von einem Zukunftshaus gebaut wird – Kinder und Jugendliche sind scheinbar zu allem fähig!

Bereits ein drittes Projekt vom Gymnasium Ismaning (neben vielen weiteren Preisen über die Jahre an alle möglichen Projektgruppen) errang einen der begehrten Regionalsiege und stand nun am 26/27.04.2024 im Landeswettbewerb bei Schüler*innen Experimentieren, das ist die Sparte für unter 14 Jährige von Jugend forscht. Die Befragung durch die Juroren war intensiv bereits am Regional-Wettbewerb am Münchener Flughafen und wurde noch intensiver in Regensburg, denn das erste Kriterium für eine Preisvergabe ist Eigenleistung der Schüler*innen.

Nicht nur wurden Linien-, Ultraschall-Sensoren und Motoren, über einen eigens umgesetzten Algorithmus angesteuert, zwei Gehäuse in Blender erstellt, Prototypen gebaut, Videos gedreht, geschnitten, auch ein Modell für die Umgebung gebaut. Nein alles wurde auch genau in Berichten und auf kleinen Postern dargestellt. Sie fragen sich nun, um was es eigentlich geht. Etwas, was eventuell auch für Sie mal nützlich sein könnte?

Putzen sie gerne oder vollziehen der Ordentlichkeit wegen im eigenen Hause einen Frühjahrsputz? Egal, welcher Meinung sie sind, ist ihnen bei ihrer Reinigung schon einmal aufgefallen, dass der Dreck, der in den Bodenfugen ist, nahezu immer auch in diesen bleibt? Wir, Stefanos Koufogazos Loukianov, Luisa Heumann und Greta Venus haben für den normalerweise so anstrengenden Hausputz einen Roboter für das mühsame Fugenreinigen entwickelt, gebaut und programmiert. Bei herkömmlichen Säuberungsgeräten ist zwar die Reinigung an den geraden Flächen sehr einfach, allerdings liegt das Problem meistens darin, dass sich das beim Wischen oder anderen Reinigungsvorgängen genutzte Wasser in den Fugen ablagert. Die Fugen, mit dem sich darin abgelagertem Wasser, bekommen dann jedoch häufig nicht genug Pflege ab. Der Fugenreiniger soll die Fugen mit einem Liniensensor scannen, die Fugen systematisch nach einem Algorithmus nachfahren und diese dabei reinigen. Diesem Problem hatten wir uns mit drei verschiedenen, immer weiter verbesserten Prototypen angenähert.

Es war toll zu sehen, welchen Einsatz die betreuenden Lehrkräfte auch zeigen, die mit ihren Teilnehmer*innen den ganzen Freitag und Samstag am Wettbewerb in Regensburg mitten in der Abiturzeit verbrachten und sogar noch eine dreistündige Fortbildung besuchten.  Nicht zu sprechen vom Rede und Antwort stehen in jeder Pause und On-line Support über teams, oft bis tief in die Nacht. HA & Simon Sang

Ein Blick hinter die Kulissen der Kryptologie

Letzte Woche Montag öffnete sich an unserer Schule ein Fenster in die faszinierende Welt der Kryptologie. Unter der Leitung von Herr Martini fanden sich begabte Schülerinnen und Schüler aus verschieden Jahrgangsstufen zusammen, um in die Geheimnisse der Verschlüsselung einzutauchen.

In einem eineinhalbstündigen Vortrag entführte uns Herr Martini in die Grundlagen der Restklassenrechnung (modulo), die das Fundament für viele moderne Verschlüsselungstechniken bilden. Mit einer Leichtigkeit erklärte er uns den berühmten kleinen fermatschen Satz, der eine Schlüsselrolle in der Kryptologie einnimmt.

Doch keine Sorge, auch für diejenigen, die sich nicht täglich mit mathematischen Formeln beschäftigen, war der Vortrag ein Erlebnis. Herr Martini gelang es, komplexe Konzepte in verständliche Worte zu fassen und wir durften in einigen Phasen des Vortrags auch selbst Hand anlegen und unsere Rechenkünste unter Beweis stellen.

Besonders faszinierend war der zweite Teil des Vortrags, in dem die Verbindung zwischen dem fermatschen Satz und der Verschlüsselung mittels Primzahlprodukten hergestellt wurde. Es wurde deutlich, wie diese mathematischen Prinzipien im Alltag Anwendung finden und sogar Plattformen wie Amazon ermöglichen.

Der Vortrag war nicht nur äußerst lehrreich, sondern auch unterhaltsam und hat uns inspiriert, die Welt mit anderen Augen zu betrachten.

 

Amalia (8b)

„Wir sind eine Schule der Begegnung und Vielfalt“

Ein Podiumsgespräch der ganz besonderen Art konnten die Schülerinnen und Schüler des ISGY am Mitwoch, 20. März in der Aula erleben. Hier diskutierten vier hochkarätige Referenten über das Thema „Umgang mit Antisemitismus und rechter Hetze“, über das jüdische Leben in Bayern, aber über die dramatischen Auswirkungen durch Hate Speech im Netz und offen ausgesprochenen Judenhass, der noch unverblümter geäußert wird als vor einigen Jahren.
Dabei redeten der Antisemitismusbeauftragte von Bayern und ehemaliger Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, Buchautor und Hochschullehrer Prof. Bernd Sucher, Projektleiter Terry Swartzberg von der Initiative Stolpersteine München e. V. und der Wissenschafter Dr. Florian Gassner nicht nur über den Stimmungswechsel in der Gesellschaft seit dem Angriffskrieg der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2013. Die Anzahl der antisemitischen Übergriffe wurde von allen Seiten deutlich wahrgenommen. Doch während Bernd Sucher klar äußerte: „Ich gehe nicht mit der Kippa durch die Stadt“, widersprach im Terry Swartzberg. Er trage seit elf einhalb Jahren die Kopfbedeckung bewusst in der Öffentlichkeit und er habe seit dem Krieg im Nahen Osten noch nie so viel Unterstützung und Anteilnahme erlebt, auch von nichtjüdischer Seite.
Ebenso betonten alle wie wichtig die Erinnerungskultur für Deutschland und für die jungen Menschen sei. Viel besser wäre aber nach Ansicht von Prof. Sucher eine „Begegnungskultur“ zu schaffen, um die Möglichkeit zum kulturellen und interreligiösen Austausch zu schaffen. Spaenle mahnte auch, dass man auch an die Täter in der Zeit des Holocaust erinnern müsste. „Auch wenn unser Land eine stabile Demokratie ist, hat sich circa eine halbe Million Menschen am Holocaust beteiligt.“
Dr. Gassner verwies darauf, dass es seiner Meinung nach wichtig zum einen die uralte Stereotypen und antisemitische Vorurteile auszuräumen, die vielfach in den Sozialen Medien kursieren. Andererseits aber auch Lust und Interesse an der Begegnung zu wecken. Gerade diese Botschaft griff Schulleiter Markus Martini in seinem Schulwort auf und betonte: „Wir sinde eine Schule der Begegnung und Vielfalt.“