(Dé)passer les frontières: Internet-Teamwettbewerb zu Frankreich (6d)

Die Klasse 6d hat dieses Jahr am Internet-Teamwettbewerb des Institut français teilgenommen. Er stand unter dem Motto „Grenzen überwinden – (Dé)passer les frontières“ und fand am Deutsch-Französischen Tag, also am 22. Januar, statt. An diesem Tag erinnert man an den Élysée-Vertrag, den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, den Bundeskanzler Konrad Adenauer und Staatspräsident Charles de Gaulle 1963 geschlossen haben. Für den Wettbewerb beantworteten die Französisch-Lerner in Partner- oder Gruppenarbeit Fragen zu Frankreich, zu Europa und zur Frankophonie, abgestimmt auf das Lernjahr – und das alles im Distanzunterricht! Zehn Themen galt es innerhalb eines bestimmten Zeitfensters zu beantworten – Internetrecherche ausdrücklich erlaubt! Die Klasse 6d hat dabei Hör-, Seh- und Leseverstehen trainiert, soziokulturelle Kenntnisse erworben und Medienkompetenz, selbstständiges Zeitmanagement und Teamarbeit unter Beweis gestellt, wie man auch den folgenden Eindrücken der Schülerinnen und Schüler entnehmen kann. (Bm)

 

Wir haben zusammen über Teams an den Aufgaben zu „Wirtschaft und Arbeitswelt“ gearbeitet. Das hat gut funktioniert und wir konnten uns gegenseitig gut austauschen. Eine hat den Bildschirm geteilt und so konnten wir uns zusammen die Videos ansehen und die Antworten diskutieren.

Melanie, Franziska

 

Unser Thema beim Internet-Teamwettbewerb war „Auf Bildschirm und Leinwand“. Wir haben uns zu dritt in MS Teams zusammengetan und zusammen die Fragen bearbeitet. Wir haben dabei gelernt, gut als Team zusammenzuarbeiten. Überrascht hat uns, dass wir uns französische Filme anschauen mussten. Da wir alle noch keinen französischen Film angeschaut hatten, war das eine Herausforderung für uns.

Maximilian, Nicolas, Ludwig

 

Unser Thema war: „Es lebe der Sport!“ Wir haben per Teams telefoniert und uns die Aufgaben eingeteilt. Wenn einer mal was nicht wusste, hat der andere diesen unterstützt. Wir finden unsere Zusammenarbeit war gut und es hat Spaß gemacht. Wir haben sogar neue Vokabeln gelernt: z.B. die Lungen: les poumons, das Herz: le cœur, die Muskeln: les muscles und das Gehirn: le cerveau. Es gab zwei Videos auf Französisch. Wir haben zwar nicht alles verstanden, aber die wichtigsten Wörter konnten wir aus dem Englischen ableiten oder aus dem Zusammenhang erkennen.

Leonie, Lena

 

Wir haben einen Chat in Teams eröffnet und dann die Aufgaben zum Thema „Reisen und Begegnungen“ bearbeitet.  Wir haben gelernt, dass man eine Sprache schneller lernen kann, wenn man in ein Land reist, wo die Sprache gesprochen wird. Wir haben außerdem gelernt, dass es eine kulinarische Gewohnheit der Franzosen ist, belegtes Brot in Kaffee einzuweichen. Zum Schluss haben wir noch gelernt, dass Karambolage eine Sendung ist, die kulturelle Unterschiede zwischen Franzosen und Deutschen thematisiert.

Colin, Fabienne, Sebastian

 

Wir haben uns mit dem Thema „Umwelt und Wissenschaft“ beschäftigt. Dazu haben wir uns über Teams angerufen und die Aufgaben gemeinsam gelöst. Uns hat überrascht, dass die Franzosen sehr umweltfreundlich sind und an Gemüse- sowie Fleischständen Plastiktüten verbieten. Außerdem haben wir interessante Informationen über den Klimawandel und dessen schlimme Folgen erhalten, aber auch Tipps, wie man die Umwelt besser schützen kann.

Marie, Chiara

„Full House“ – ISGY super erfolgreich bei Jugend forscht 2021

Trotz der Umstände durch die Corona-Pandemie findet jede Woche unser Wahlkurs Jugend forscht statt. Wie auch im letzten Jahr haben wir unsere Projekte zielstrebig für den Regionalwettbewerb München Nord beim Flughafen München vorbereitet. Anders, als unter normalen Umständen, fand dieser online statt. Das war für uns alle eine interessante Erfahrung, jedoch machten sich deutliche Differenzen zu sonst bemerkbar.

Die wahrscheinlich schwerwiegendsten Unterschiede waren, dass man zum einen nicht vor Ort zusammen an seinen Projekten forschen bzw. experimentieren konnte und zum anderen, dass der ganze Wettbewerb wie oben erwähnt online via Videokonferenz stattfand. Man konnte sich nicht auf eventuelle Fragen der Jury vorbereiten, die man vielleicht bei den anderen Ständen bzw. anderen Videokonferenzen hätte hören können. Vor allem die Präsentation der Projekte gestaltete sich als schwierig, da man keinen „großen“ Stand hatte, sondern nur eine kleine Kamera. Anderen Teilnehmern und Menschen, die die Projekte gerne gesehen hätten, konnte man diese nur teilweise oder gar nicht näherbringen. Der übliche Austausch während dem Essen und Trinken entfiel und es musste auf die Flughafenrundfahrt verzichtet werden, die letztes Jahr einen tollen Einblick beim Flughafen München gab. Jedoch gab in der Online-Veranstaltung ein Film nähere Einblicke in einen fast gespenstisch leeren Flughafen im Schnee. Allerdings organisierte das Team vom Flughafen München trotz allen Umständen für uns einen tollen Regionalwettbewerb, wofür wir sehr dankbar sind. Wie auch unter normalen Umständen gab es zwei Wettbewerbstage: am ersten Tag waren die Jurygespräche, bei denen wir unsere Projekte vorgestellt haben, und am zweiten Wettbewerbstag fanden dann die Feedback-Gespräche und anschließend die Siegerehrung statt. Wir alle waren sehr aufgeregt und freuten uns auf die Ergebnisse.

Das Jugend forscht Team vom ISGY ist vollständig angetreten, aufgeteilt in vier Projekte.

Der erste Preis bei Schüler experimentieren im Fachbereich Arbeitswelt bekamen Milena (9a) und Johanna (8c) mit dem Projekt „Hilfe zum Mindestabstand einhalten“. Die beiden entwickelten einen Abstandsmesser, der piepst, wenn der Mindestabstand unterschritten wird. Er besteht aus einem Arduino Nano (Microcontroller), einen Ultraschallsensor und einem Buzzer Modul (Lautsprecher), außerdem kann man diesen mit einem Bewegungssensor erweitern. Damit qualifizierten sie sich für den bayerischen Landeswettbewerb.

Kurzfassung der Laudatio:

A steht für Abstand, der uns schützen soll. Milena und Johanna realisierten auf Basis eines Arduinos und Ultraschallsensors eine Hilfe zur Abstandsmessung. Sie bewiesen eindrucksvoll, dass auch junge Forscherinnen einen Beitrag zur Beeinträchtigung der Pandemie leisten können. Wir wünschen viel Erfolg beim Landeswettbewerb.

Ein weiterer erster Preis ging an das Schüler experimentieren Projekt „Wachstum von Kressesamen auf verschiedenen Untergründen“ im Fachbereich Biologie von Amalia (5c), Tanja (5c) und Diariatou (5a). Die drei untersuchen das Wachstum von Kresse auf verschiedenen Untergründen  und sammelten dazu täglich alle drei Daten über Wochen, da jede zuhause das Experiment durchführte, dokumentierte und auswertete. Damit qualifizierten auch sie sich zum Landeswettbewerb.

Kurzfassung der Laudatio:

Die noch sehr jungen Forscherinnen erforschten und dokumentierten das Wachstum von Kresse konsequent nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten. Insbesondere die sehr gute Präsentation überzeugte die Gutachter. Auch hier viel Erfolg beim Landeswettbewerb.

Das Projekt „Kleines Automobil aus recycelten Materialien“ von Stefan (9b), Lukas (8c) und Felix (5a) erhielt den zweiten Platz in der Arbeitswelt bei Jugend forscht. Die drei bauten ein Auto aus recycelten Materialien, das TechMo, welches 7 km/h schnell fahren kann. Es besteht aus alten Materialien, welche kaputt waren oder im Müll gelandet wären. Die Teile sind eine Auto-Batterie, eine alte Golf-Caddy-Bag und Holz und Stahl für das Gestell. Es soll dem Technikteam unserer Schule beim Transportieren großer Geräte und Ähnlichem helfen. Sie freuten sich sehr über die Materialspenden vom Golf Club Aschheim und Autohaus Spaett sowie über die Unterstützung vom Bauhof Ismaning.

Das Team vom Projekt „Kundenzähler“ erzielte im Bereich Arbeitswelt bei Schüler experimentieren einen dritten Platz. Simon (6b), Julian (6d) und Martin (5a) probierten es zuerst mit einem Arduino. Da ein MicroBit bereits ein integriertes Display hatte, bauten sie mit diesem und zwei Lichtschranken einen voll funktionsfähigen Kundenzähler, dessen Ampel beim Überschreiten der erlaubten Kundenzahl rot wird. Auf die Idee kamen sie, da wegen Corona  je nach Größe des Ladens nur eine bestimmte Anzahl an Personen reindarf.

Auch Frau Dr. Haier hat wiederum einen Preis bekommen, nämlich den Sonderpreis für engagierte Talentförderer. Herzlichen Glückwunsch!

Jedes Jahr wird eine Nominierung für die bayerische Forscherschule des Jahres vergeben und auch dieser „Preis“ ging an das Gymnasium Ismaning.

Kurzfassung der Laudatio:

Das Gymnasium Ismaning trat mit vier sehr erfolgreichen Projekten beim Wettbewerb an unter schwierigsten Bedingungen wie online Betreuung. Mit viel Herzblut wurden die Projekte angeleitet. Wir wünschen der jungen Schule noch viele weitere erfolgreiche Teilnahmen am Wettbewerb.

Wir können diese riesige Resonanz immer noch nicht glauben und möchten uns hiermit ganz herzlich bei Frau Dr. Haier bedanken, denn sie unterstütze uns auch in dieser schwierigen Zeit immer. Frau Freimuth machte einige von uns in der zweiten Hälfte des letzten Schuljahres mit chemischen Experimenten fit. Herr Hans Müller, der auch beim Wahlkurs „Ballroom dancing“ hilft, stand bei elektronischen Problemen mit Rat und Tat zur Seite. Die Unterstützung von der Gemeinde, der Schulleitung, dem Sekretariat und der beiden Hausmeister war uns immer gewiss. Vielen herzlichen Dank!                                                                         von Johanna, Milena und Simon

Hanniball Challenge des DHB mit ISGY-Teams

Die Corona-Pandemie bleibt für die Gesellschaft und auch für den Handballsport eine große Herausforderung. Um die Kinder zum Sporttreiben zu motivieren und den sozialen Austausch zu stärken, hat sich der deutsche Handballbund (DHB) eine tolle Aktion für Kinder von der 3. bis zur 6. Klasse überlegt.

Bei der sogenannten „Hanniball-Challenge“, einem bundesweiten Wettbewerb, absolvieren einzelne Teams jeweils Montag bis Freitag zu Hause verschiedene vom DHB vorgegebene Übungen. Dabei messen sie sich in direkten Duellen wochenweise mit unterschiedlichen Mannschaften aus Deutschland. Ein Team besteht aus mind. fünf Mitgliedern. Die erste Trainingswoche beginnt am 22.2.21 und die letzte am 22.3.21. Genaue Infos zur Challenge sind auf der Homepage des DHB unter „Hanniball-Challenge“ zu finden. Dort sind auch die Übungen der einzelnen Trainingswochen einsehbar.

Auch unser ISGY nimmt bei dieser Aktion teil. Folgende Teams sind am Start:

„#SCPPM“, „GNTS“, „ISGY-Devils“, „5 Freunde“

Unseren ISGY-Teams wünschen wir viel Erfolg beim Trainieren und jede Menge Spaß!

 

 

 

 

 

„Kino im Kopf“ – ein Streaming-Vorlesewettbewerb am Isgy

„Ich bin so aufgeregt“, stammelt eine Sechstklässerin, noch kurz bevor es losgeht: Der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen ist am Isgy schon seit Jahren fest im Programm der Schüleraktivitäten verankert, denn der Wettbewerb des Deutschen Buchhandels, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht und zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben zählt, setzt sich zum Ziel, das Lesen bei Kindern und Jugendlichen zu fördern. Und so saßen die zwei Vertreterinnen und drei Vertreter der 6. Klassen am Mittwoch, dem 09. Dezember 2020 bibbernd mit ihren Lieblingsbüchern in der Aula, um auf ihren Vorleseeinsatz zu warten.

Aufgrund der Corona-Hygienmaßnahmen war das Vorlese-Ambiente heuer ein ganz besonderes: Dieses Jahr nämlich wurde der Vorlesewettbewerb erstmals als Streaming-Event ausgerichtet. Um die Distanz- und Hygieneregeln einerseits einhalten, andererseits aber dennoch den Wettbewerb durchführen zu können, hat sich die Deutsch-Fachschaft zu diesem Schritt entschlossen. Auch wenn zu Beginn des Wettbewerbs die (Ton-)Technik bei der Übertragung in die Klassenzimmer der Sechstklässer vorerst streiken sollte, so wusste das Technik-Schülerteam des Isgy doch schnellen Rat – und dann ging es auch los: Bücher sind vergleichbar mit Kopfkino, sie liefern uns über unsere Phantasie „Bilder im Kopf“, so leitet Herr Büchner, der den Wettbewerb organisiert und durchgeführt hat, ein, und deren Ausformung und Vorstellung sei schon bei den Kleinsten so elementar beliebt wie wichtig.

Während es draußen vorweihnachtlich schneite, lasen die fünf Kandidatinnen und Kandidaten je zwei Textstellen vor, eine aus einem selbst gewählten Lieblingsbuch und eine andere aus einem vorgegebenen Fremdtext. Am Ende dann entschied die Jury, bestehend aus Frau Prenzel (Gemeindebibliothek Ismaning), dem Vorjahressieger Jonah (Schülervertreter, 7. Klasse) und Herrn Burger (Lehrervertreter), dass Simon aus der Klasse 6b eine ganz herausragende Leseleistung abgeliefert hatte und damit den ersten Platz belegte; er wird das Isgy beim nachfolgenden Kreisentscheid als Schulsieger vertreten dürfen. Mit hauchdünnem Abstand wurde sodann Thomas aus der 6a als zweiter Lesesieger gekürt. Und nicht nur das: Ein Büchergutschein der Buchhandlung Sirius aus Garching wird den beiden weitere Lesevergnügen bereiten.

„Bilder im Kopf“ – auch unter diesen ganz besonderen Voraussetzungen der Distanzwahrung in Schule und Unterricht schufen die in die Klassenräume der Sechstklässer gestreamten Lese-Bilder doch enorm viel Gemeinsamkeit und Nähe: Lesen ist und bleibt Kino im Kopf, an diesem Vormittag ist es gemeinsames Kino in vielen Köpfen eben.

Fachschaft Deutsch (Bu)

Wir machen mit – wir sind „Jugend debattiert“-Schule.

Seit heute kann man es nun auch ganz offiziell auf unserer Schulhomepage ablesen: „Wir machen mit“ – das ISGY ist eine „Jugend debattiert“-Schule.

Das entsprechende Logo zeigt nochmals deutlich an, was wir nicht erst seit heute mit dem Debattierwettbewerb am ISGY beabsichtigen: Dass Jugendliche sich mit aktuellen und brisanten Themen argumentativ auseinandersetzen, sich fundiert eine eigene Position aneignen und dezidiert Stellung beziehen zu kontrovers diskutierten Fragestellungen des öffentlichen Lebens.

Weit über die sprachlichen und rhetorischen Kompetenzen hinaus, die damit unabdingbar verbunden sind, geht es hier um ein pädagogisch-gesellschaftliches Anliegen der Demokratieerziehung. Denn eine Demokratie braucht letztlich „fähige Bürger, die kritische Fragen stellen, die ihre Meinung sagen und sich mit den Meinungen anderer fair und sachlich auseinandersetzen“, so lautet eine ganz wesentliche Zielsetzung des Wettbewerbs (siehe www.jugend-debattiert.de).

Über den eigenen Horizont hinauszuschauen, andere Meinungen wahrzunehmen und eine eigene fundiert darzulegen, ist nicht nur elementares Ziel des Deutschunterrichts, es ist Ziel einer weitaus umfassenderen Persönlichkeitsbildung an sich. Das Logo auf der Homepage gibt nun das nach außen wieder, was wir als Bildungsauftrag nach innen hin verstehen.

«Je schwächer das Argument, desto stärker die Worte.» — Ludwig Wittgenstein

Fachschaft Deutsch

Isgy Lauf Challenge

 

“Die Zeiten sind schwer, aber unsere Beine noch lange nicht”. Unter diesem Motto startete zu Beginn der Osterferien ein Laufwettbewerb am Gymnasium Ismaning. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, als Schulgemeinschaft innerhalb der Osterferien nach Lissabon zu joggen. Das sind immerhin mehr als 2000 km! Weitere Infos finden sich in dem kurzen Demovideo.

Das Projekt lief mit großem Erfolg an: Schon am ersten Tag wurden mehr als 800km von mehr als 80 Einzelläufern oder Familien zurückgelegt. Wenn es so weiter geht, sind wir schon bald am Strand in Lissabon… Aber bis dahin gilt: LAUFEN, LAUFEN, LAUFEN.

Update: 09.04.2020.

Nachdem wir schon nach 4 Tag in Lissabon angekommen waren, musste ein neues Ziel her! Da es langweilig wäre, den gleichen Weg zurückzulaufen, wurde sich für einen anderen Heimweg entschieden. Weitere Infos sind in einem neuen Demovideo zu finden. Wir sind gespannt, wie lange wir zurück an das Gymnasium Ismaning brauchen werden.

Update 16.04.2020

Wir sind da – einmal Lissabon und wieder zurück. Schön war es in Lissabon.

5388 km

Drei Preise für das ISGY – unsere erste Teilnahme am Schüler Experimentieren/Jugend forscht Regionalwettbewerb!

Aufregung schon seit Tagen. Als Betreuungslehrkraft ständig mit einem wechselnden kleinen Schatten unterwegs (wann fahren wir los,  wer wird dort sein, was soll ich noch mitnehmen …). Dann der Tag 1 – wir waren sehr früh schon da. Stände aufbauen. Alles super organisiert. Die Jury kommt in den Raum. Sofort steuern sie im Bereich Mathematik auf unser Fußball-Projekt zu. Es gibt viel Kritik. Die Hypothese erweist sich als falsch. Niedergeschlagenheit. Dann packt es Benedikt, Sebastian und Dustin und sie legen los, bauen ihre Modelle um. An Tag 2: alle Klickies müssen mit, noch mehr Versuche mit den Modellen. Eine neue Hypothese wird mit den Juroren diskutiert. Bei unseren anderen Projekten sind die Juroren sehr nett. Vom Spitzerdreck-Projekt von Lukas, James und Simon sind alle begeistert, allen voran die Organisatorin der Veranstaltung Frau Theresa Feidl von der Flughafengesellschaft. Sie äußert den Wunsch doch auch ein Schmuckstück aus geleimten Spitzerdreck zu erhalten. Auch die Nährböden-Optimierung von Isabelle, Milena (abwesend) und Jeremias kommt gut an. Die Flughafenrundfahrt an Tag 1 dauert lange und ist interessant, liefert sogar neue Anregungen für zukünftige Jugend forscht Projekte. Parallel das Projektleitertreffen für die Betreuungslehrkraft sehr informativ! An Tag 2 Herr Martini kommt auf Besuch – großes Hallo! Es wird für Fotos posiert. Aber es gibt dann schon mal Längen im Programm. Man findet Freunde – setzt sich zusammen. Gegen 14:00 Uhr wird abgebaut. Die Spannung steigt ins Unermessliche. Nur 4 erste Preise wird es in 6 Kategorien geben bei Schüler Experimentieren und 5 erste Preise bei Jugend forscht (ab 14 jährig). Ein erster Preis bedeutet, man ist eine Runde weiter beim Landeswettbewerb. Doch wir Anfänger sind froh, wenn wir überhaupt etwas erhalten. Eine Urkunde und Tasche erhalten alle. Doch wie sieht es mit den Preisen aus? In der Biologie ist eine sehr großes und gutes Teilnehmerfeld am Start. Es gibt viele Sonderpreise, doch nichts für unsere Projekt. Dann die Mathematik nur ganz wenige Projekte. Keine Platz 1 bei den Schülern wird ausgelobt, aber ein zweiter Platz für das ISGY-Team Benedikt, Sebastian und Dustin und dann noch einen Sonderpreis bestes MINT-Projekt für dasselbe Team. Doppelt abgeräumt – Wahnsinn! Bei der Technik, wieder ein riesiges Teilnehmerfeld. Es gibt nur wenige Preise – keinen mehr für das ISGY. Aber unsere Jungs James, Lukas und Simon haben noch etwas in der Hinterhand. Für Frau Feidl haben sie einen roten Anhänger mit einem weißen Jugend forscht Stern bemalt. James und Lukas trauen sich vor allen Anwesenden den Anhänger mit Stern zu überreichen und bedanken sich für die gute Organisation. Frau Feidl ist sehr gerührt und bedankt sich überschwänglich. Die zwei gehen mit einem riesen Blumenstrauß nach Hause. Dann ist das Buffet eröffnet. Alle sind sich einig: es war toll und gerne wieder! Wir danken Herrn Sebastian Roith für seine engagierte Unterstützung bei Jugend forscht und freuen uns sehr, dass Frau Hanna Freimuth nun als Chemikerin mit einsteigt. HA

Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“

Unter dem Motto „Demokratie sucht Mitstreiter“ fand am 11.02.2020 am Carl-Orff-Gymnasium in Unterschleißheim der diesjährige Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ statt. An diesem waren insgesamt 14 Schulen aus der Region Oberbayern-Ost beteiligt, darunter auch unser Gymnasium. Vertreten wurden wir in der Sekundarstufe I durch Viktoria Namyslo (9b) und Sina Saalfrank (9c). Sie debattierten in zwei Qualifikationsrunden die Themen „Soll die Schule Schülerinnen und Schüler besonders belohnen, die sich in ihrer Freizeit gesellschaftlich engagieren?“ sowie „Soll für Mobiltelefone ein Umweltpfand eingeführt werden?“. Als Juroren waren beim Wettbewerb neben den Lehrern Frau Schiller und Frau Stühler auch Emely Müller (9b) und Luna Giovannone (9a) tätig, welche die Debatten der SchülerInnen anderer Schulen bewerteten. Unsere beiden Teilnehmerinnen zeigten sich sehr engagiert, verpassten aber aufgrund der starken Konkurrenz knapp den Einzug ins Finale. Insgesamt war der Wettbewerb eine schöne Veranstaltung, so dass wir schon voller Vorfreude auf das nächste Schuljahr blicken.

Bezirksfinale Gerätturnen in Utting (Mädchen IV)

Am 04.02.20 brachen in aller Früh sechs Turnerinnen des ISGY zum Bezirksfinale Gerätturnen (Mädchen IV) in Utting auf. 17 Teams kämpften um den Einzug ins Landesfinale. Dabei musste sich die Mädchenmannschaft nicht nur in den klassischen Disziplinen wie Reckturnen oder Bodenturnen beweisen, sondern auch noch Sonderprüfungen wie Stangenklettern, Standweitspringen und Schattenrollen bewältigen. Die Schülerinnen kämpften bis zum Schluss um jeden Punkt und belegten am Ende einen wohlverdienten 4.Platz. Herzlichen Glückwunsch an Annalene, Lena J., Sophie, Lena R., Emily und Lena T.