Die Weihnachtszeit steht an. Es ist eine magische Zeit. Um dieser etwas vorzufühlen, haben sich 19 SchülerInnen am 20.12.2021 ins Amerikahaus nach München begeben. Auch wir hatten die Chance dies zu tun. Es handelte sich um ein englisches Theaterstück namens “A Christmas Carol” von Charles Dickens.
Nach einer etwas längeren S-Bahn-Fahrt kamen wir im Amerikahaus an, und wurden direkt in den Theatersaal geführt. Nun fing das Theaterstück an.
Dessen Essenz beschreibt einen reichen Businessmann, ca. im 19ten Jahrhundert, der sich als Charakter entwickelt. Anfänglich auf das Geschäft fokussiert, und keine Empathie zeigend, wird ihm seine Vergangenheit gezeigt, inklusive der verpassten Liebe, sowie seine Zukunft, inklusive seines eigenen Todes, über den sich seine Schuldner freuen. Dieser Anblick bewegt den Protagonisten sehr, und er entscheidet, der Reichtum seie nur wertvoll, wenn man ihn mit anderen teilt. Auch Weihnachten als Fest beginnt er zu schätzen.
Es ist eine altmodische Version des Filmes “the Grinch”, geprägt von Werten der Freundlichkeit, Nächstenliebe und Familie.
Die Übermittlung dieser Werte ist gelungen, und stellt ein in sich geschlossenes pädagogisches Ereignis dar, welches den verpassten Schulbesuch wohl wert war.
Nachdem wir uns dieses Theaterstück angesehen hatten, begaben wir uns wieder zurück zur Schule wo diese Exkursion auch beendet wurde.
Abschließend lässt sich sagen, dass uns diese Erfahrung großen Spaß gemacht hat und wir dies auch gerne wiederholen würden. Wir fanden die Vorstellung äußerst lehrhaft und spannend.
Benjamin und Ilia, 9c
















Für 25 Schülerinnen und Schüler der 6. bis 9. Klasse hieß es auch dieses Jahr wieder: Schule frei! Na ja, nicht ganz. Die SchülerInnen besuchten gemeinsam mit Herrn Haller und Frau Löchner am Freitag, den 08.10.2021 die FORSCHA-Mittmachmesse im Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Dort gab es für sie viel zu erkunden und tüfteln und das in sehr vielen Bereichen z.B. der Chemie, Biologie, Mathematik, Physik und Informatik, aber auch der Kultur und Gesellschaft. Die SchülerInnen konnten beispielsweise bei einem virtuellen Weltraumspaziergang Einblicke in unsichtbare Welten erhalten, ihre Muskelkraft beim Schnellkurbeln messen und dabei einen Zug in Bewegung setzen und über den Molekularantrieb lernen, Minerale unter dem Mikroskop begutachten, mithilfe von Quantenwürfeln, die Quantenwelt entdecken und die eigene Haardicke messen sowie vieles mehr. Zum Abschluss durften die SchülerInnen noch an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Leinen los – klar zur Rohstoffwende“ mit Kristina Frank, der Kommunalreferentin der Landeshauptstadt München und Ersten Werksleiterin des Abfallwirtschaftsbetriebs München, mit Stephan Riemann, dem Geschäftsführer von Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH München, mit Prof. Martina Hofmann der Lehrstuhlinhaberin „Erneuerbare Energien“ an der Hochschule in Aalen, mit Klara Bosch von Fridays for Future und nicht zuletzt Holger Voigt von Geoscopia, teilnehmen, und bekamen viel Lob für ihre reflektierten und gehaltvollen Beiträge. Insgesamt war die Zeit auf der FORSCHA-Messe viel zu kurz, denn es hätte noch so viel mehr zu entdecken gegeben.
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