Am 25.02.25 besuchten die 9. Klassen des Gymnasium Ismaning die KZ-Gedenkstätte Dachau, um sich mit der Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers auseinanderzusetzen. Der Besuch vermittelte detaillierte Informationen über die Ereignisse während der NS-Zeit.
Bereits beim Betreten des Geländes fiel uns das Tor mit der Inschrift „Arbeit macht frei“ auf. Unser Rundgang begann mit einer Führung, bei der wir viele Informationen über die Errichtung des Konzentrationslagers im Jahr 1933 und seine Entwicklung bis zur Befreiung durch die Alliierten 1945 erhielten. Dachau war eines der ersten Konzentrationslager und diente als Modell für viele weitere Lager.
Wir besichtigten die original erhaltenen oder rekonstruierten Gebäuden, darunter die Baracken, das Krematorium und die Duschräume, die von den Nationalsozialisten als getarnte Gaskammer genutzt wurden. Zudem wurden die engen Schlafräume gezeigt, in denen die Häftlinge unter schwierigen Bedingungen untergebracht waren. Die Ausstellung im ehemaligen Wirtschaftsgebäude präsentierte Fotos, Dokumente und persönliche Gegenstände der Inhaftierten, die die damaligen Verhältnisse veranschaulichten.
Der Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau vermittelte wichtige geschichtliche Einblicke und betonte die Relevanz historischer Verantwortung. Es unterstreicht die Bedeutung, sich mit gesellschaftlichen Entwicklungen kritisch auseinanderzusetzen.



(Valentin S., Q12)
Am 6. November 2024 nahmen die Englischkurse von Frau Kestler und Frau Leopold an einem besonderen Event im Amerikahaus in München teil: dem „Election Brunch“, der im Zeichen der diesjährigen US-Präsidentschaftswahl stand. Die Veranstaltung bot den Lernenden die Möglichkeit, aktuelle Informationen über die Wahl zu erhalten, sich über die Hintergründe zu informieren und in Austausch mit Experten zu treten. Der „Election Brunch“ wurde von einem klassischen amerikanischen Frühstücksangebot begleitet, zu dem unter anderem Kaffee, Tee, Donuts, Butterbrezen und frisches Obst gehörten. Diese kleine kulinarische Reise in die amerikanische Frühstückskultur sorgte für eine gemütliche Atmosphäre und stimmte die Teilnehmenden auf die bevorstehenden Gespräche ein.

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