Isgy Lauf Challenge

 

“Die Zeiten sind schwer, aber unsere Beine noch lange nicht”. Unter diesem Motto startete zu Beginn der Osterferien ein Laufwettbewerb am Gymnasium Ismaning. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, als Schulgemeinschaft innerhalb der Osterferien nach Lissabon zu joggen. Das sind immerhin mehr als 2000 km! Weitere Infos finden sich in dem kurzen Demovideo.

Das Projekt lief mit großem Erfolg an: Schon am ersten Tag wurden mehr als 800km von mehr als 80 Einzelläufern oder Familien zurückgelegt. Wenn es so weiter geht, sind wir schon bald am Strand in Lissabon… Aber bis dahin gilt: LAUFEN, LAUFEN, LAUFEN.

Update: 09.04.2020.

Nachdem wir schon nach 4 Tag in Lissabon angekommen waren, musste ein neues Ziel her! Da es langweilig wäre, den gleichen Weg zurückzulaufen, wurde sich für einen anderen Heimweg entschieden. Weitere Infos sind in einem neuen Demovideo zu finden. Wir sind gespannt, wie lange wir zurück an das Gymnasium Ismaning brauchen werden.

Update 16.04.2020

Wir sind da – einmal Lissabon und wieder zurück. Schön war es in Lissabon.

5388 km

Mathematik zum Anfassen

Ein Ausflug in die Mathematikausstellung ix-Quadrat

Am Freitag, den 21.02.2020 besuchten wir, eine Gruppe von mathebegeisterten Schülern, die Mathematikausstellung ix-quadrat an der TUM in Garching.

In der 1. Pause haben wir uns mit Frau Lindner und Herrn Wimmer im Foyer getroffen und sind anschließend zusammen zum Bahnhof gelaufen. Mit dem Bus ging es bis zur Station „Garching Forschungszentrum“. Frau Niebauer hat uns begrüßt und uns eine Einführung gegeben, mit den Materialien mit denen wir anschließend etwas bauen durften.

Da wir 22 Schüler waren, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt: Die eine Gruppe durfte zuerst in einen kleinen Raum, wo verschiedene mathematische Dinge ausgestellt wurden, wie zum Beispiel unterschiedliche Logikrätsel, mathematische Körper, ein Ornamenteprogramm am Tablet und vieles mehr. Die andere Gruppe baute mit den zuvor vorgestellten Materialien Körper und eine Kuppel auf einem Teppich.

Nach ungefähr einer halben Stunde ging diese Gruppe zum Rutschen, denn die Universität hat zwei Rutschen, die zusammen wie ein Halbkreis aussehen und deshalb „Parabelrutschen“ genannt werden. Von anderen Schülern aus derselben Gruppe wurden beim Rutschen die Zeit gemessen und Fotos gemacht. Dann wurde gewechselt. Um zehn nach zwölf rannte Herr Wimmer voraus, um den Bus nicht zu verpassen, was wir aber leider doch taten. Schließlich erreichten wir doch noch das Gymnasium.

Es war ein sehr schöner Ausflug. 🙂

Anna Berger und Isabelle Reimer aus der 7a

Opernbesuch im Gärtnerplatztheater

Über achtzig Fünftklässler machten sich auf zum Gärtnerplatztheater, wo sie eine Aufführung von Carl Orffs Kammeroper „Die Kluge“ erleben durften. Dort konnten sie mitfiebern, ob es der schlauen Bauerntochter gelingen würde, die Rätsel des Königs zu lösen und dabei ein Opernensemble mit Orchester auf der kleinen Bühne aus unmittelbarer Nähe beobachten. Besonders spannend war es, die zuvor im Unterricht besprochenen und gesungenen Lieder nun live zu hören und so begleiteten die Ohrwürmer noch den Rückweg zur S-Bahn: „Oh, hätt‘ ich meiner Tochter nur geglaubt!…“.

9. Klassen in der KZ-Gedenkstätte Dachau

Es war kalt und es war windig am Besuchstag. Nach dem Einführungsfilm erhielten die drei Klassen jeweils eine 2 1/2 stündige Führung über das Gelände der KZ-Gedenkstätte mit vielfältigen Einblicken zum Leben und Alltag der Häftlinge, dem Strafsystem des Lagers und dem Überleben und Neuanfang nach dem Ende der NS-Herrschaft, Anschließend war Gelegenheit die Ausstellung selbst zu erkunden.

Jahrgangsstufe 8: „Wie sauber ist eigentlich die Luft bei uns?“

Die Klassen der Jahrgangsstufe 8 besuchten am Freitag, den 10.01.2020, die Wanderausstellung der NordAllianz „Wie gut ist eigentlich die Luft bei uns?“ im Kallmann-Museum in Ismaning. Dort bekamen die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in das Thema Luftverschmutzung durch den Menschen mittels kleiner Vorträge, der interaktiven Info-Box und einem abschließenden Quiz. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich an der Info-Box, welche Videos, Texte und einen Live-Zugang zu den Messwerten der Region beinhaltet, und anhand von Karten zum Thema Luftverschmutzung und dem eigenen Beitrag zum Schutz der Luft informieren. Das Feedback der Schülerinnen und Schüler war überwiegend positiv.

Skilager I

Skilager Januar 2020

Am 19.01 startete unser Abenteuer ins Skilager. Nach einer langen, aber dennoch spaßigen Busfahrt ging es noch am gleichen Tag auf die Piste. Während die Anfänger die ersten Übungen bewältigten, konnten die Fortgeschrittenen und Profis am Hausberg die ersten Abfahrten bewältigen. Von Tag zu Tag verbesserte sich jeder Schüler sichtlich.
Sehr viel Spaß hatten wir auch beim Abendprogramm. Dort konnten wir Spiele spielen, Bänder flechten, Nachtskifahren und es gab eine Fackelwanderung. Beim 100 Punkte Spiel war nochmal Spannung angesagt. Alle 81 Kinder rannten durch die Unterkunft und suchten an allen Ecken und Enden nach den richtigen Fragen.

Am Mittwoch fuhren wir nicht den ganzen Tag Ski, stattdessen spielten wir Spiele im Schnee, suchten mit einem Lawinenverschüttetensuchgerät und lernten mehr über alpine Gefahren. Im Selbstversuch erfuhren einige Kinder, welche Kräfte in einer Lawine wirken. Im Anschluss durften wir in kleinen Gruppen das Dorf erkunden.

Dank der Zimmerolympiade hielt jede Gruppe ihr Zimmer sauber und ordentlich. Am letzten Tag bereiteten die Lehrer ein Abschlussrennnen für uns vor, selbst die Anfänger konnten dabei mitfahren.

Uns hat das Skilager super viel Spaß gemacht, können wir nicht nächstes Jahr wieder fahren?

 

Kennenlernfahrten der 5. Klassen

Anfang Dezember ging es für alle 5. Klassen ins Schullandheim nach Wartaweil am Ammersee. Den Anfang machten die 5b, 5c und 5e, dann folgten die Klassen 5a, 5d, 5f und 5g. Morgens fuhren wir mit S-Bahn los, so dass wir gegen Mittag im Schullandheim ankamen. Nachdem wir gegessen und alles Zimmer bezogen hatten ging es dann jeweils in den Klassen mit dem Programm „Alle in einem Boot“ los, welches Erlebnispädagoginnen vor Ort vorbereitet hatten. Wir waren viel draußen, es war kalt und wenn wir Glück hatten, dann schien die Sonne. Wir machten Spiele oder spazierten am See und in den nahen Wald. Dort galt es, gemeinsam Hütten und Schiffe zu bauen oder Jahreszeiten-Mandalas zu kreieren. Am ersten Abend traf sich jede Klasse zum Lesen und wir machten eine kleine Nachtwanderung mit Black-Stories. Den zweiten Abend verbrachten alle Klassen gemeinsam mit Wettspielen oder Theater. Dazwischen war viel Zeit das Haus und das Gelände zu erkunden.

Mathe-Plus beim fränkischen Dreisatz

Kennen Sie den fränkischen Dreisatz/Dreiklang/Dreisprung? Der 10-köpfige Pluskurs Mathematik unseres ISGYs hat ihn am Samstag des ersten Adventswochenendes kennengelernt: Drei im Weggla (drei Nürnberger Bratwürste in der Semmel mit Krensenf), Lebkuchen (natürlich echte Nürnberger Elisenlebkuchen) und Kinderpunsch (in der Erwachsenenversion mag das auch Glühwein sein). Genossen am Besten an der Quelle: direkt beim weltberühmten Nürnberger Christkindlesmarkt.
Samstag Morgen machte sich der gesamte Kurs per Bahn auf den Weg, löste schon auf dem Hinweg Dutzende von Knobelspielen und genoss den Fußweg entlang der Nürnberger Stadtmauer zum „Turm der Sinne“. Dort erforschten alle naturwissenschaftliche Experimente voller Überraschungen, alle mit einem Bezug zu unseren Sinnesorganen, wie sie funktionieren und wo sie überraschend reagieren oder gar in die Irre geführt werden. Anschließend gings zur Pegnitz, über den Kettensteg zur Burg, wo Geschichten vom Leben des fränkischen Robin Hoods, Raubritter Eppelein von Gailingen, am Affenfelsen zum Leben erwachten. Im Burgberg erfuhr man in dunklen Kellern, Schächten und Gängen viel über die jüngere und ältere Geschichte Nürnbergs und Deutschlands, garniert mit praktischer Physik, die man sich schon vor Jahrhunderten nutzbar zu machen wusste.
Nach einem Abstecher zum Schönen Brunnen und dem weltberühmten Nürnberger Christkindlesmarkt gings im Gänsemarsch gut gelaunt zurück zum Bahnhof.

Wer ist eigentlich die msg – Unternehmensgruppe?

Die Schülerinnen und Schüler der 9b besichtigten am 25.10.2019 eine international agierende IT-Beratung mit Sitz in Ismaning. Sie erlebten dabei sehr spannende und ereignisreiche 1,5 Stunden. Während bei einer Quiz-Rallye vor allem der Spaß im Vordergrund stand, konnten die Jugendlichen bei den Vorträgen dann ihr Vertrauen in die eigene Zukunft stärken, da sie realisierten, dass auch in einer so großen und beeindruckenden Firma alle Menschen nur aus Fleisch und Blut sind und dass man im Berufsleben nicht alles von Tag Eins an bereits perfekt beherrschen muss.

msg ist eine inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Firmensitz in Ismaning, die seit nahezu vierzig Jahren kontinuierlich gewachsen ist und über 7.500 Mitarbeitende weltweit – davon ca. 1.000 Personen alleine am Standort Ismaning – beschäftigt. Der Jahresumsatz betrug 2018 über 950 Millionen Euro. Als Branchenspezialist berät und unterstützt msg Kunden, wie z.B. Automobilhersteller, Versicherungen oder Banken, beim Übergang in die digitale Welt.

Neben anderen Auszeichnungen erhielt msg mehrfach das Label „great place to work“ in Bayern und erreichte den siebten Platz unter den „TOP 25 IT-/Beratungsfirmen“ in Deutschland. Im Laufe des Jahres veranstaltet msg viele Events, wie z.B. den jährlichen „Kickoff“, einen Gesundheitstag, Weihnachtsfeiern und Sommerfeste. Auch die Weiterbildung der Mitarbeitenden wird bei msg großgeschrieben: Auf der cloudbasierten, digitalen Lernplattform „lexa“ gibt es ein großes Angebot an Schulungen, Webinaren und „web-based“-Trainings z.B. zum Thema wirkungsvoll Kommunizieren und Präsentieren. msg lebt eine Duz-Kultur: Alle Mitarbeitenden, vom Vorstandsvorsitzenden bis zu den Auszubildenden sprechen sich beim Vornamen an. Nach der Rallye (Gewinner s. unten) durch das Haus mit vielen Fragen rund um msg und den Firmenstandort Ismaning (beispielsweise: „Wie heißen die Vorstandsvorsitzenden?“) und einer Brotzeit für unsere Schülerinnen und Schüler haben einige Auszubildenden einfühlsam über ihren Tätigkeitsbereich berichtet.

Die msg services ag, ein Unternehmen der msg-Gruppe, ist beispielsweise für Systemadministration, also Computerausstattung und -betrieb zuständig. Unter den 400 Mitarbeitenden im Teilbereich Services sind 34 (26+8) Auszubildende oder duale Studierende. Wenn man in der msg services den Beruf des/der Fachinformatikers/-in erlernt, kann man im Service-Deck, in einer Hotline für IT-Probleme, mit Datenbanken, dem Netzwerk, für ein Windows Team oder mit Clients arbeiten.

Bei msg systems ag, dem Kernunternehmen der Unternehmensgruppe, wiederum kann man z.B. als Kauffrau/-mann für Büromanagement in den Abteilungen Administration/Finanzen, Personal und dem Geschäftsbereich Automotive, eine Ausbildung absolvieren und lernt dabei beispielsweise die Buchhaltung, das Fuhrpark- oder Reisemanagement oder den Empfang kennen oder bearbeitet Angebote oder Anstellungsverträge und organisiert die interne Weiterbildung.

Neben einer Ausbildung können Schülerinnen und Schüler später auch ein duales Studium bei msg absolvieren.

Die verständlichen und einfühlsamen Vorträge der Auszubildenden haben unseren Schülerinnen und Schülern die Angst vor ihrem zukünftigen Praktikum genommen, die Wichtigkeit eines Praktikums unterstrichen und vor allem gezeigt, dass auch Frauen super Fachinformatikerinnen werden können.

Die Rally gewonnen (und damit am schnellsten die meisten richtigen Antworten gegeben) haben Emilio, Viktoria und Tanja, zweiter wurden Anina, Emilia und Colin und dritter wurden Paula, Larissa, Laura und Sebastian. Bei einer Umfrage gaben 80% der Schülerinnen und Schüler dem ISGY-Firmenbesichtigungsprogramm in diesem Fall bei msg das Prädikat „Premium“ und vier können sich eventuell vorstellen, eine Ausbildung bei msg zu beginnen.

msg ist neben der SANA AG offizieller Firmenpartner des Gymnasiums Ismaning und gestaltet auch das Bewerbertraining für die Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe.                                    HA

Klimaschutz mal ganz konkret

Am 25. Juli ging es für 14 Schülerinnen und Schüler des ISGY gemeinsam mit Frau Löchner zum Kampagnentag für mehr Klimabildung im Landratsamt München. Zu Beginn wurden die Schülerinnen und Schüler zusammen mit zahlreichen anderen Schülerinnen und Schülern aus dem Landkreis München vom Landrat begrüßt und durften dann an einem der insgesamt 12 Workshops teilnehmen. Sie machten z.B. ihr eigenes Pesto im Rahmen des Workshops „Schnibbelparty meets foodsharing“,  oder stellten ihre eigenen Badkugeln und Deos im Workshop „Do it yourself- 123 plastikfrei“ her. Ein Schüler drehte einen kurzen Film im Rahmen des Workshops „Film ab für Planet A: gestaltet euren Videoclip rund um den Klimaschutz“. Zwei Schülerinnen besuchten den Workshop „Upcycling statt wegwerfen- coole Ideen für alte Klamotten“ und lernten dort wie man alte Klamotten neu gestalten kann und warum es so schädlich für die Umwelt ist, ständig neue Klamotten zu kaufen. Außerdem spielten manche Schülerinnen und Schüler eine besondere Form des Spiels Monopoly beim Workshop „Boom Town City oder Biodorf: Als Bürgermeister dürft ihr entscheiden“. Im Rahmen weiterer Workshops bauten Schüler Legoautos mit Solarantrieb oder erschufen ein Elektrohaus. Die Schülerinnen und Schüler hatten nicht nur viel Spaß bei allen Workshops, sondern haben auch viel über die Notwendigkeit und die verschiedenen Möglichkeiten gelernt, das Klima zu schützen. Jetzt ist es die Aufgabe der Schülerinnen und Schüler dieses Wissen auch an ihre Mitschülerinnen und Mitschüler weiterzugeben – vielleicht in einer Klimaschutzkampagne? Dazu haben sie jetzt auf jeden Fall „Das kleine 1×1 des Campagning“ erhalten.