
Die JSA startete letzte Woche mit einem Projekt zur Sexuellen Selbstbestimmung und Wahrung von Grenzen in den 8. Klassen. Das 90-minütige Angebot bietet den Schüler/innen eine Möglichkeit sich innerhalb ihrer Peer Group zum Thema Sexualität und Grenzen auszutauschen.
Liest man die aktuelle Studie der BzgA zum Thema Jugendsexualität, so fällt auf, dass das Internet als Informationsquelle der Aufklärung und Auseinandersetzung mit dem Thema Sexualität zwar an Bedeutung gewinnt, doch die Peers (hier vor allem die beste Freundin, der beste Freund) sowie pädagogische Fachkräfte nach wie vor zentrale Rollen einnehmen.
Moderiert durch die Jugendsozialarbeit und anhand kurzweiliger Methoden, werden die Jugendlichen in ihrem Identitätsfindungsprozess dahingehend unterstützt ihr eigenes Tempo und ihre Rolle im Spiel der Geschlechter zu finden. Sie sollen lernen, ihre Wünsche wahrzunehmen, ihren Bedarf an Schutz und Privatsphäre zu artikulieren und eigene Grenzen sowie die der Anderen zu achten. Darüber hinaus sollen sie ihre Rechte kennen und in der Lage sein, sich im Bedarfsfall Hilfe zu holen.




Gleich zu zwei Projekten konnte man hier am Isgy im Januar die Polizei antreffen: Am 09.01.20 besuchten uns sechs Beamte der Münchener Verkehrspolizei, die in allen Klassen zu relevanten Themen im Straßenverkehr informierten. In jeder Jahrgangsstufe wurde ein anderer Schwerpunkt gesetzt. So ging es in den unteren Klassen vor allem um ein sicheres Verhalten von Fußgängern und Fahrradfahrern im Straßenverkehr, wohingegen in den oberen Klassen sinnvolles Verhalten bei einem Verkehrsunfall, sowie rechtliche Fragen im Vordergrund standen. Der rote Faden, der sich durch alle Themen zog, war immer die Sicherheit unserer Schüler. Dafür sagen wir Danke!






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